- 02.12.2013, 10:00:02
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fjum: 2014 wieder international ausgerichtete Journalisten-Weiterbildung auf höchstem Niveau
Erweiterung des Beirats um Egli von Matt und Hillebrand / fjum-Präsident Pilz: Presseförderung muss Internationalisierung und Qualität unterstützen!
Utl.: Erweiterung des Beirats um Egli von Matt und Hillebrand /
fjum-Präsident Pilz: Presseförderung muss
Internationalisierung und Qualität unterstützen! =
Wien (OTS) - Die Journalisten-Weiterbildungseinrichtung fjum_forum
journalismus und medien wien erweitert ihren Beirat: Mit Annette
Hillebrand, Direktorin der Akademie für Publizistik Hamburg, und
Sylvia Egli von Matt, Direktorin des Schweizer MAZ, werden die
langjährigen Leiterinnen der beiden renommiertesten deutschsprachigen
Journalisten-Akademien dem fjum künftig mit ihrer Expertise zur Seite
stehen.
Das fjum bringt 2014 mit seinen Kursen wie gewohnt auch wieder
internationales Know-how nach Österreich: Referieren werden Peter
Berger, Gründungschefredakteur der digitalen Angebote der FTD,
Christina Elmer von SPIEGEL ONLINE, Ulrike Langer, Medienjournalistin
in Seattle, Jens Weinreich, einer der Aufdecker im deutschen
Sportjournalismus, Ulrik Haagerup, Nachrichtenchef des Dänischen
Rundfunks DR und viele mehr.
Masterprogramm IMIM 2014 in Berlin/Madrid/New York
Im fjum-Masterprogramm "International Media Innovation Management"
(IMIM) werden wieder Lucy Küng/Universitäten Oxford & St. Gallen, der
Video-Chef der New York Times, William Horn, Welt-Digital-Chef
Romanus Otte und viele andere die vierzehn Teilnehmer/innen aus
sieben Ländern unterrichten.
Erste Hilfe für Freie
Freien Journalist/innen bietet das fjum 2014 weiterhin "Erste
Hilfe" bei Steuer-, Rechts- und Geldfragen - mit maßgeschneiderten
Kursen zum Kinokartenpreis (10 Euro) und einer 50%-Ermäßigung auf
alle Kurse.
Presseförderung neu: Qualität statt Quantität
Die Unterstützung für diese Aktivitäten aus Bundesmitteln ist
bisher minimal, der Aufbau des 2011 gegründeten fjum wurde durch
Anschubfinanzierung der Stadt Wien ermöglicht. fjum-Präsident Michael
Pilz: "Wir erwarten, dass die Mittel aus der Presseförderung des
Bundes für journalistische Aus- und Weiterbildung künftig nach
qualitativen Kriterien und den Erfordernissen der Anpassung an die
veränderte und internationalisierte Medienlandschaft vergeben werden
- und nicht wie bisher vorrangig nach nur quantitativen Kriterien."
Siehe www.fjum-wien.at und www.imim-master.com
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