FPÖ-Schrangl: Ungewisse Zukunft der Eisenbahnbrücke Linz

Streitigkeiten werden am Rücken der Bevölkerung ausgetragen

Wien (OTS) - "Am Dienstag teilten die Bundesbahnen die Einstellung der Erhaltung der Linzer Eisenbahnbrücke ab 2014 mit. Der bisherige Denkmalschutz der 112 Jahre alten Brücke wurde aufgehoben. Das Bundesdenkmalamt hat eine offizielle Bewilligung für den Abriss erteilt. Der Zugverkehr soll bis März eingestellt werden und ab Sommer ist mit einem jederzeitigen Aus für den PKW-Verkehr zur rechnen" kritisiert der freiheitliche NAbg. Mag. Philipp Schrangl.

"Es gibt noch keine Alternative für die wichtige Donauquerung.Das gegenseitige Abschieben der Verantwortung wird auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen.Es fühlen sich weder die ÖBB noch die Stadt Linz oder das Land Oberösterreich für die Erhaltung einer neuen Brücke verantwortlich. Die geplante Einstellung der Erhaltung geht zu Lasten der Verkehrssituation. Diese Untätigkeit wird ein Verkehrschaos nach sich ziehen" befürchtet Schrangl.

"Bund, Land, die Stadt Linz sowie die ÖBB dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Es ist höchste Zeit sichan einen Tisch zu setzen, um gemeinsam eine konstruktive Lösung im Sinne der Bevölkerung, zu erarbeiten. Bis zur Errichtung einer neuen Brücke muss dringend eine Übergangslösung gefunden werden", so Schrangl abschließend.

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