- 28.11.2013, 14:01:08
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FPÖ-Schrangl: Ungewisse Zukunft der Eisenbahnbrücke Linz
Streitigkeiten werden am Rücken der Bevölkerung ausgetragen
Utl.: Streitigkeiten werden am Rücken der Bevölkerung ausgetragen =
Wien (OTS) - "Am Dienstag teilten die Bundesbahnen die Einstellung
der Erhaltung der Linzer Eisenbahnbrücke ab 2014 mit. Der bisherige
Denkmalschutz der 112 Jahre alten Brücke wurde aufgehoben. Das
Bundesdenkmalamt hat eine offizielle Bewilligung für den Abriss
erteilt. Der Zugverkehr soll bis März eingestellt werden und ab
Sommer ist mit einem jederzeitigen Aus für den PKW-Verkehr zur
rechnen" kritisiert der freiheitliche NAbg. Mag. Philipp Schrangl.
"Es gibt noch keine Alternative für die wichtige Donauquerung.Das
gegenseitige Abschieben der Verantwortung wird auf dem Rücken der
Bevölkerung ausgetragen.Es fühlen sich weder die ÖBB noch die Stadt
Linz oder das Land Oberösterreich für die Erhaltung einer neuen
Brücke verantwortlich. Die geplante Einstellung der Erhaltung geht zu
Lasten der Verkehrssituation. Diese Untätigkeit wird ein
Verkehrschaos nach sich ziehen" befürchtet Schrangl.
"Bund, Land, die Stadt Linz sowie die ÖBB dürfen sich nicht aus der
Verantwortung stehlen. Es ist höchste Zeit sichan einen Tisch zu
setzen, um gemeinsam eine konstruktive Lösung im Sinne der
Bevölkerung, zu erarbeiten. Bis zur Errichtung einer neuen Brücke
muss dringend eine Übergangslösung gefunden werden", so Schrangl
abschließend.
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