FPÖ: Strache: Innsbrucker Vertragsbruch ist demokratiepolitischer Skandal ersten Ranges

Oppitz-Plörer politisch bankrott

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache bezeichnete heute den ideologisch motivierten Bruch des Vertrags der Messe Innsbruck mit den Veranstaltern des Burschenschaftertreffens kommenden Samstag als demokratiepolitischen Skandal ersten Ranges.

Die Hetze und die politische und mediale Verfolgungsjagd gegen Verbindungsstudenten seien ein deutliches Warnsignal für alle echten Demokraten. Offenkundig setze sich unter Oppitz-Plörer und den Grünen ein totalitäres Denkmuster durch, das in einer Demokratie im 21. Jahrhundert wahrlich nichts verloren habe. "Die Innsbrucker Bürgermeisterin missbraucht ihre Kompetenzen für eine pseudozivilgesellschaftliche Jagd auf nicht linksdenkende Bevölkerungskreise. Hier wird gezielt gegen Verbindungsstudenten gehetzt und ein totalitäres Klima geschaffen", kritisierte Strache. Es handle sich um die demokratiepolitische Bankrotterklärung nicht nur der Bürgermeisterin, sondern auch aller am Zustandekommen dieses Vertragsbruchs beteiligten Personen.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0011