- 07.11.2013, 09:19:00
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Allianz Zukunft Winter motiviert mit gebündelten Kräften Wiedereinsteiger
Kampagne: "Wieder Ski fahren. Willkommen zurück." in Deutschland - maßgeschneiderte Angebote machen es leicht, das Skifahren wieder zu entdecken

Utl.: Kampagne: "Wieder Ski fahren. Willkommen zurück." in
Deutschland - maßgeschneiderte Angebote machen es leicht, das
Skifahren wieder zu entdecken =
Kaprun (OTS/PWK771) - Die nationale Plattform "Allianz Zukunft
Winter", die die wichtigsten Player rund um den Skisport in
Österreich vereint, setzt mit gebündelten Kräften wieder ein starkes
Zeichen für den alpinen Wintersport in Österreich. Der Fokus der
Aktivitäten, die gestern, Mittwoch, im Rahmen des bereits dritten
"Forum Zukunft Winter" vorgestellt wurden, liegt auf den
Wiedereinsteigern.
Schenner: Zielgruppe Wiedereinsteiger neuer gemeinsamer
Schwerpunkt
"Wir lieben Wiedereinsteiger! Genau mit diesem Grundsatz
konzentrieren wir uns als Allianz Zukunft Winter nach dem Schwerpunkt
'Skinachwuchs und Schulskikurse' auf die nächste wichtige Zielgruppe
für das Wintersport-Nummer-1-Land Österreich: Die Wiedereinsteiger",
betonte Hans Schenner, Obmann der Bundessparte Tourismus und
Freizeitwirtschaft in der WKÖ, am Mittwoch bei der gemeinsamen
Pressekonferenz der Allianz Zukunft Winter.
Der Fokus der Allianz liegt auf jener Gruppe, die vor 10, 15 oder
gar 20 Jahren aufgehört hat, Ski zu fahren. Dieser Zielgruppe müsse
man nicht mehr das Skifahren beibringen, sondern sie ganz gezielt und
konkret über die aktuellen Entwicklungen der Technik und
"Convenience" informieren und damit motivieren, wieder Ski zu fahren,
so Schenner: "Das passiert mittels maßgeschneiderten Angeboten und
zielgruppengerechter Kommunikation. Ein Winterurlaub in Österreich
ist nicht nur ein Angebot für Hochleistungssportler, sondern ein
Erholungssport für jedermann in jedem Alter. Und genau das wollen wir
kommunizieren."
ÖW-Stolba: Gezielte Kampagne: "Wieder Ski fahren. Willkommen
zurück."
Um in Zukunft das Potenzial im Wintergeschäft optimal ausschöpfen
zu können, müssen neue Zielgruppen für den Skisport gewonnen werden.
Die Gruppe der Wiedereinsteiger verdient hier besonderes Augenmerk,
erklärte Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung (ÖW):
"In einer bislang einzigartigen Kooperation hat sich die Branche den
Herausforderungen der Produktentwicklung für diese spezifische
Zielgruppe angenommen. Wir haben ein neues Geschäftsfeld entwickelt,
uns auf ein Angebot geeinigt und eine gemeinsame Kampagne
finanziert." Initiiert von der Bundessparte Tourismus der WKO und
begleitet von der Österreich Werbung, die ihr Wissen um Gäste und
Märkte zur Verfügung gestellt hat, haben die
Landestourismusorganisationen von Kärnten, Salzburg und Tirol, das
Netzwerk Winter mit Vertretern von Ausstattern, Verleihern und der
Skiindustrie, der österreichische Skischulverband und die
Österreichischen Seilbahnen gemeinsam entsprechende Produkte
entwickelt. Diese Angebote werden nun unter der Botschaft "Wieder Ski
fahren. Willkommen zurück." von der ÖW am wichtigsten Herkunftsmarkt
Deutschland platziert. "Auch hier gibt es ein Novum: Erstmalig haben
sich mit Tirol, Salzburger Land und Kärnten drei führende
Winter-Bundesländer im Winter für drei Jahre für eine gemeinsame
Kampagne mit eigens entwickelten Produkten für eine bestimmte
Zielgruppe verpflichtet", freute sich Stolba.
Die Kampagne "Wieder Ski fahren. Willkommen zurück." startet im
November und läuft bis in den März hinein. Sie umfasst Printanzeigen,
Radiospots, Wirtschaftskooperationen (unter anderem mit Germanwings
und Julius Meinl), eine eigene Kampagnenwebsite
www.austria.info/wiederskifahren mit allen Infos und Angeboten sowie
umfangreiche Pressearbeit. Oberstes Ziel ist, Österreich als die
perfekte Urlaubsdestination für Ski-Wiedereinsteiger in Deutschland
zu positionieren.
Hörl: Potenzial von 9,3 Millionen Nicht-Skifahrern in Deutschland
gezielt ansprechen
Die Seilbahnen haben schon vor Jahren einen Fokus auf die
Wiedereinsteiger gelegt, wie Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der
Seilbahnen Österreichs in der WKÖ, erläuterte: "Schon die im Jahr
2011 von uns durchgeführte Skipotenzialanalyse in Europa zeigte uns
wichtige Erkenntnisse über die bedeutende Zielgruppe der
Wiedereinsteiger. Umso erfreulicher ist es, dass wir es diesen Winter
schaffen, das wichtige Potenzial von 9,3 Millionen Nicht-Skifahrern
in Deutschland mit einer eigenen Kampagne auf unsere Pisten zu
locken. Unsere Studienergebnisse haben somit nicht nur wichtige und
verlässliche Zahlen geliefert und den ersten Anstoß gegeben, sondern
eine neue Kampagne von Anfang bis zur Durchführung begleitet."
Die Seilbahnen seien Kerndienstleister im alpinen Wintertourismus
und haben Kundenorientierung groß geschrieben: "Seit 10 Jahren führen
wir regelmäßige Gästebefragungen durch - und das Ergebnis von
insgesamt mehr als 320.000 Befragten gibt uns Recht: Wir sind mit
unseren Innovationen und Bemühungen am richtigen Weg. Die
Betrachtungen zeigen deutlich: Skifahren ist jung, ,in' und gut,"
betonte Hörl. Auch die Kombination aus Preis und Angebot wird von den
Gästen gut benotet. Die Befragungen beweisen, dass die Zufriedenheit
mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis über die Jahre hinweg konstant gut
geblieben ist und sich 2013 sogar noch weiter verbessert hat.
Walter: Skilehrer motivieren mit modernen Lehrmethoden
Richard Walter, Präsident der Österreichischen Skischulen,
unterstrich die wichtige Rolle der Skilehrer für den alpinen
Wintersport: "Das Skischulwesen hat sich den geänderten
Rahmenbedingungen - wie etwa neue Entwicklungen im Schneesport und
ein anderes Gästeverhalten - gestellt und diese Herausforderungen
gemeistert. Durch moderne Lehrmethoden bringen unsere Skilehrer die
Gäste schnell und sicher ans Ziel ihrer 'Skiträume'. Das motiviert
und macht auch Wiedereinsteiger rasch wieder zu Ski-Fans".
Wie kaum eine andere Gruppe prägten die Österreichischen
Skischulen mit ihren ausgezeichneten Mitarbeitern das Image des
Winterurlaubs in den österreichischen Bergen. Knapp 600 Skischulen im
ganzen Land betreuen pro Saison 1,7 Millionen Gäste, "die alle
zufrieden nach Hause fahren und ganz sicher wiederkommen", so Walter.
Föttinger: Heimische Skiindustrie ist Komplettausstatter
Einer der wichtigsten Player im Wintersportgeschäft ist auch die
österreichische Skiindustrie. Es gebe wenige Markenprodukte aus
Österreich mit einem derartigen Bekanntheitsgrad - auch die
Exportquote von über 80% werde von wenigen Branchen in Österreich
erreicht, betonte Franz Föttinger, Sprecher der österreichischen
Skiindustrie.
Die österreichische Skiindustrie sei schon lange keine
Monoindustrie mehr, sondern zum Komplettausstatter mit Schuhen,
Bindungen und teilweise sogar Bekleidung geworden: "Unsere Ski-,
Schuh- und Bindungsindustrie hat mit ihren innovativen Produkten alle
Voraussetzungen geschaffen, damit Skifahrer nur aus den besten
Produkten wählen können. Für die Zielgruppe der Wiedereinsteiger sind
auch die Angebote des Skiverleihs maßgeschneidert. Mit der
Möglichkeit, zuerst die besten Produkte auszuleihen und zu testen, um
mit neuem Schwung wieder Gefallen am Skisport zu finden, wird das
umfangreiche Angebot der österreichischen Skiindustrie für alle
Bedürfnisse abgerundet.", so Föttinger. (PM)
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