• 18.10.2013, 12:31:31
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  • OTS0133 OTW0133

Psychologenverband fordert bessere Versorgung und Prävention im Regierungsprogramm

Mit psychologischer Gesundheitsversorgung das Sozialsystem entlasten

Utl.: Mit psychologischer Gesundheitsversorgung das Sozialsystem
entlasten =

Wien (OTS) - Die Erweiterung der Gesundheitsversorgung sowie mehr und
bessere Präventionsmaßnahmen sind wesentliche Punkte, die in die
Koalitionsverhandlungen aufgenommen müssen, fordert der Berufsverband
Österreichischer PsychologInnen. Ein dementsprechender
Forderungskatalog wurde an die Verhandler des Regierungsprogramms
geschickt.

"Zentrale Punkte sind die Finanzierung der
klinisch-psychologischen Behandlung durch die Kassen, der Ausbau
neuropsychologischer Rehabilitation, die Erweiterung des
psychologischen Angebotes an Schulen sowie die gesetzliche
Verankerung der Arbeitspsychologen als dritte Präventivkraft im
Arbeitnehmerschutzgesetz", fordert Ulla Konrad, Präsidentin des
Psychologenverbandes.

"Vor allem für Kinder- und Jugendliche gibt es noch immer eine
eklatante Unterversorgung von psychologischen Behandlungsplätzen, was
lange Wartezeiten, Folgeerkrankungen und hohe Kosten für das
Gesundheitssystem bedeutet. Erwachsenen kann mit
gesundheitspsychologischer Kompetenz geholfen werden, einen gesunden
Lebensstil zu erlernen, und somit Erkrankungen vorzubeugen.
Arbeitspsychologen erstellen Konzepte zur Optimierung der Arbeitswelt
und beugen psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz vor."

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | PSY

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