• 25.09.2013, 14:03:52
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Khol: ÖVP sichert Pensionen für Jung und Alt. SPÖ bleibt leider weiter bei Pensionslügen

Am 29.09. schaffen wir mit den Senioren den Kanzlerwechsel für Michael Spindelegger

Utl.: Am 29.09. schaffen wir mit den Senioren den Kanzlerwechsel für
Michael Spindelegger =

Wien (OTS) - Zur heute neuerlich verbreiteten künstlichen Aufregung
so mancher SPÖ-Politiker rund um das Thema Pensionen hält Dr. Andreas
Khol, Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes, fest:

"Die Österreicherinnen und Österreicher wissen: Unser
Pensionssystem organisiert sich im Umlageverfahren. Sichere Pensionen
für Jung und Alt kann es daher nur mit sicheren und gut bezahlten
Arbeitsplätzen geben. Mit Michael Spindelegger und der ÖVP schaffen
wir in den nächsten Jahren 420.000 neue Arbeitsplätze. Genau so
sichert die ÖVP die Pensionen der Zukunft für Jung und Alt. Die ÖVP
steht zu den Pensionsanpassungs-Verträgen mit uns Seniorenvertretern,
mit dem überparteilichen Seniorenrat - das ist mehrfach klargestellt.
Und die seit Jahrzehnten von der SPÖ behauptete 'überfallsartige'
Änderung der gesetzlichen Pensionsantrittsalter sind von der ÖVP
weder geplant, noch von unserer Verfassung her möglich. All das
wissen die Senioren - auf die heute erneut verbreiteten
SPÖ-Pensionslügen fallen die Senioren anno 2013 nicht herein."

Khol hält abschließend fest:

"Gottseidank ist dieser Wahlkampf bald vorbei, dann muss mein
Seniorenrats-Kollege nicht mehr die üblichen SPÖ-Wahlparolen
verbreiten. Dann können wir wieder gemeinsam sachlich und inhaltlich
für die Seniorinnen und Senioren erfolgreich arbeiten wie bisher!
Dies freilich mit einem neuen Bundeskanzler, der mit den Seniorinnen
und Senioren ehrlich umgeht und sie direkt als gleichberechtigte
Partner mitbestimmen lässt: Michael Spindelegger! Er sorgt als
einziger Kanzler-Kandidat für direkte und selbst gewählte
Senioren-Mitbestimmung: Auf seinem Bundeswahlvorschlag für die
Nationalratswahlen können die Senioren meine
Bundesobmann-Stellvertreterin, Mag. Gertrude Aubauer, als direkte
Senioren-Vertretung im Hohen Haus wählen. Hinzu kommen
'Nachrücker-Kandidaten' des Seniorenbundes auf Bundes- und
Landeslisten."

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