- 20.09.2013, 11:33:18
- /
- OTS0102 OTW0102
FPÖ-Deimek: Grüne gegen Pendlerpauschale
Gabriela Moser muss Karten offenlegen
Utl.: Gabriela Moser muss Karten offenlegen =
Wien (OTS) - Grüne Verkehrspolitik ist derzeit in aller Munde, die
Mariahilferstraße bewegt die Gemüter. In diesem Chaos versuchte sich
auch der Verein "Radlobby Österreich" zu positionieren. "Offenkundig
wollen grüne Strömungen Österreich auf das Niveau eines
Schwellenlandes zurückkatapultieren", resümiert FPÖ-Verkehrssprecher
NAbg. Gerhard Deimek. So wurde etwa die Pendlerpauschale als eines
der wichtigsten sozialpolitischen Instrumente im Bereich der
Verkehrspolitik infrage gestellt.
Die Radlobby Österreich und ihr Sprecher Alec Hager versuchten sich
im Zuge des Wahlkampfes politisch zu positionieren. Auffällig dabei
war die mehr als nur dunkelrot-grüne Schlagseite des Vereins. So
wurden etwa Aussagen der KPÖ geradezu bejubelt. Dies verwundert
wenig, zumal die Radlobby starke Verbindungen zu den Grünen
aufzuweisen hat. Diese reichen von Sprecher Alec Hager bis hin zum
Vorstandsmitglied des Vereins und Grünaktivisten Fidelius Krammel.
"Die Gruppe möchte Österreich offenkundig auf das Level eines
Schwellenlandes zurückversetzen", kritisiert Deimek. Im Zusammenhang
mit der Pendlerpauschale wird von "wahlloser Förderung von
KFZ-Fahrten" gesprochen, deren Ende man sich wünscht. In diesem
Zusammenhang erinnert Deimek auch an jüngste Aussagen Eva
Glawischnigs, wonach die Österreicher ihren Fleischkonsum
einschränken sollten. "Die Grünen bekämpfen die Errungenschaften des
Wirtschaftswunders. Gabriela Moser muss den Menschen mitteilen, auch
die Grünen offiziell für eine Abschaffung der Pendlerpauschale
eintreten", fordert Deimek Klarheit und Ehrlichkeit. "Wir
Freiheitliche wollen, dass sich die Menschen die Fahrt mit dem PKW in
die Arbeit leisten können."
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






