Steibl: Familien brauchen Unterstützung und keine Zwangsjacken

Jugendticket beweist einmal mehr: ÖVP ist starker Partner der Familien - SPÖ will Eltern ihre Kinder entreißen und Menschen vorschreiben, wie sie leben sollen

Wien, 8. September 2013 (ÖVP-PK) "Mit der Ausweitung des Top-Jugendtickets auf ganz Österreich, beweist die ÖVP wieder einmal, dass wir die Familienpartei in Österreich sind. Wir reden nicht nur über Entlastungen, wir setzen sie um", so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl zum Erfolg von Familien- und Jugendminister Reinhold Mitterlehner. Ab dem neuem Schuljahr gibt es in sämtlichen Bundesländern ein günstiges Jugendticket. Damit können bis zu 1,3 Millionen Schüler und Lehrlinge das gesamte öffentliche Verkehrsnetz ihres Bundeslandes günstig nutzen. Während die ÖVP sich vehement für Entlastungen für die Familien einsetzt, plant die SPÖ die österreichischen Familien in Zwangsjacken zu stecken. ****

"Der Staat darf den Menschen nicht vorschreiben, wie sie leben sollen", so Steibl. Die von der SP-Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl geforderte Einführung einer Kindergartenpflicht ab der Vollendung des ersten Lebensjahres stößt bei der ÖVP-Abgeordneten auf klare Ablehnung. "Das ist Wahnsinn! Die SPÖ will den Familien ihre Kinder entreißen." Weder die Entscheidung eine Familie zu gründen, noch wie sie ihrer Kinder erziehen sollen, darf der Staat den Familien abnehmen. "Hier in die Lebenswelten der Menschen einzugreifen, erinnert an blanken Retro-Kommunismus. Wir als ÖVP stellen die Wahlfreiheit in den Mittelpunkt und lassen die Entscheidung, ob sie die Kinderbetreuung selbst übernehmen wollen oder sie in andere Hände geben, dort wo sie hingehört: bei den Eltern", stellt Steibl abschließend klar.

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