- 28.08.2013, 12:25:43
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Strache und Kickl präsentieren zweite FPÖ-Plakatwelle für Nationalratswahl 2013
Drei neue Sujets - 3.000 Plakate
Utl.: Drei neue Sujets - 3.000 Plakate =
Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache und FPÖ
Generalsekretär Herbert Kickl präsentierten heute die zweite
Plakatwelle für den Nationalratswahlkampf 2013. Es handelt sich dabei
um insgesamt drei Sujets mit insgesamt 3.000 Plakaten. Die Slogans
lauten:
Wir helfen zuerst im eigenen Land - Rot-Schwarz hilft Bank &
Spekulant
Asylbetrüger haben zu gehen - Rot-Schwarz will das nicht verstehen
Keinen Cent für Pleite-Staaten - Rot-Schwarz hat uns verkauft und
verraten
Darunter findet sich immer der schon von den vorigen Plakaten
bekannte Button mit der Aufschrift: Höchste Zeit für "Nächstenliebe".
"Zum einen thematisieren wir mit diesen Plakaten natürlich das Thema
EU und die Hilfszahlungen an Länder wie Griechenland", erläuterte
Strache. Die Eurokrise sei nämlich in keinster Weise überwunden,
vielmehr stehe ein drittes Rettungspaket für Griechenland unmittelbar
bevor, wie der deutsche Finanzminister Schäuble vor ein paar Tagen
zugegeben habe. Strache kritisierte in diesem Zusammenhang Faymanns
und Spindeleggers europapolitisches Duckmäusertum.
"Wenn wir plakatieren, dass wir zuerst im eigenen Land helfen wollen,
anstatt Spekulanten und Banken, wie dies SPÖ und ÖVP tun, so betrifft
dies viele Bevölkerungskreise, die akut von Armutsgefahr betroffen
sind", erklärte Strache und erläuterte dies anhand der Situation der
Pensionisten. Die Politik müsse den Bedürfnissen dieser Menschen
entsprechen und Pensionsanpassungen auf Basis des
Pensionistenpreisindex berechnen. Es gehe nicht an, dass die Masse
der österreichischen Senioren immer weiter in die Armutsfalle
getrieben werde. Aber außer gelegentlichen Lippenbekenntnissen
unternähmen SPÖ und ÖVP nicht das Geringste für Österreichs
Pensionisten. "Stattdessen schicken Faymann und Spindelegger das
österreichische Steuergeld lieber nach Griechenland und nach Brüssel,
um damit Pleitebanken und Spekulanten zu retten", so Strache.
Auch dem Thema des Asylbetrugs widmen sich die neuen Plakate. "Es ist
nun einmal so, dass der Großteil derjenigen, die zu uns kommen, keine
wirklichen Flüchtlinge aus politischen, religiösen oder ethnischen
Gründen sind, sondern es handelt sich schlicht und ergreifend um
Wirtschaftsflüchtlinge, die teilweise sogar als Schlepper tätig sind.
Hier muss energisch durchgegriffen werden", forderte Strache.
Die neuen Plakate finden Sie unter http://www.hcstrache.at/kampagne/
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