Strache und Kickl präsentieren zweite FPÖ-Plakatwelle für Nationalratswahl 2013

Drei neue Sujets - 3.000 Plakate

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache und FPÖ Generalsekretär Herbert Kickl präsentierten heute die zweite Plakatwelle für den Nationalratswahlkampf 2013. Es handelt sich dabei um insgesamt drei Sujets mit insgesamt 3.000 Plakaten. Die Slogans lauten:

Wir helfen zuerst im eigenen Land - Rot-Schwarz hilft Bank & Spekulant

Asylbetrüger haben zu gehen - Rot-Schwarz will das nicht verstehen

Keinen Cent für Pleite-Staaten - Rot-Schwarz hat uns verkauft und verraten

Darunter findet sich immer der schon von den vorigen Plakaten bekannte Button mit der Aufschrift: Höchste Zeit für "Nächstenliebe".

"Zum einen thematisieren wir mit diesen Plakaten natürlich das Thema EU und die Hilfszahlungen an Länder wie Griechenland", erläuterte Strache. Die Eurokrise sei nämlich in keinster Weise überwunden, vielmehr stehe ein drittes Rettungspaket für Griechenland unmittelbar bevor, wie der deutsche Finanzminister Schäuble vor ein paar Tagen zugegeben habe. Strache kritisierte in diesem Zusammenhang Faymanns und Spindeleggers europapolitisches Duckmäusertum.

"Wenn wir plakatieren, dass wir zuerst im eigenen Land helfen wollen, anstatt Spekulanten und Banken, wie dies SPÖ und ÖVP tun, so betrifft dies viele Bevölkerungskreise, die akut von Armutsgefahr betroffen sind", erklärte Strache und erläuterte dies anhand der Situation der Pensionisten. Die Politik müsse den Bedürfnissen dieser Menschen entsprechen und Pensionsanpassungen auf Basis des Pensionistenpreisindex berechnen. Es gehe nicht an, dass die Masse der österreichischen Senioren immer weiter in die Armutsfalle getrieben werde. Aber außer gelegentlichen Lippenbekenntnissen unternähmen SPÖ und ÖVP nicht das Geringste für Österreichs Pensionisten. "Stattdessen schicken Faymann und Spindelegger das österreichische Steuergeld lieber nach Griechenland und nach Brüssel, um damit Pleitebanken und Spekulanten zu retten", so Strache.

Auch dem Thema des Asylbetrugs widmen sich die neuen Plakate. "Es ist nun einmal so, dass der Großteil derjenigen, die zu uns kommen, keine wirklichen Flüchtlinge aus politischen, religiösen oder ethnischen Gründen sind, sondern es handelt sich schlicht und ergreifend um Wirtschaftsflüchtlinge, die teilweise sogar als Schlepper tätig sind. Hier muss energisch durchgegriffen werden", forderte Strache.

Die neuen Plakate finden Sie unter http://www.hcstrache.at/kampagne/

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