• 21.08.2013, 12:54:37
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Haubner: ÖVP will Österreich zum besten Standort Europas machen

Wirtschaftsstandort ist top - Maria Fekter & Christoph Leitl zeigen auf, wo wir noch besser werden können - SPÖ hat sich 5 Jahre lang weder für Wirtschaft noch für Standort interessiert

Utl.: Wirtschaftsstandort ist top - Maria Fekter & Christoph Leitl
zeigen auf, wo wir noch besser werden können - SPÖ hat sich 5
Jahre lang weder für Wirtschaft noch für Standort interessiert =

Wien, 21. August 2013 (OTS) - "Während sich die SPÖ auf den Erfolgen,
die die ÖVP in den vergangenen Jahren hart für den
Wirtschaftsstandort erkämpft hat, ausruhen will, kämpfen wir darum,
Österreich zum besten Standort Europas zu machen. Unser
Wirtschaftsstandort ist top - Finanzministerin Maria Fekter und
Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl weisen verantwortungsvoll
darauf hin, welche Herausforderungen noch auf uns warten. Denn wenn
wir auch in Zukunft zu den Besten gehören wollen, müssen wir uns auch
an den Besten orientieren", betont der Generalsekretär des
Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner,
anlässlich der heutigen Pressekonferenz in Alpbach. "Das Ramponieren
des Standortes beansprucht Kanzler Faymann für sich ganz allein,
indem er nach wie vor wirtschaftsfeindliche Steuern fordert, unser
internationales Standing gefährdet und tausende Arbeitsplätze
riskiert." ****

"Die Genossen haben sich in den vergangenen fünf Jahren weder für
Wirtschaft noch für die Entwicklung des Standortes interessiert.
Nicht einmal kam ein konstruktiver Vorschlag zur Entlastung der
Unternehmen oder Attraktivierung der heimischen Wirtschaft. Im
Gegenteil. Alles, was von den Sozialisten kam und kommt, sind
Forderungen, die die Betriebe schwächen und unserer internationalen
Wettbewerbsfähigkeit schaden", so Haubner. "Mit Forderungen nach
Vermögenssteuer, Wertschöpfungsabgabe, Strafsteuern für Überstunden
oder Erbschaftssteuern ab 150.000 Euro stellt die SPÖ den
Österreichischen Wirtschaftsstandort permanent in Aus. Kaum
vorstellbar, wie unser Standort aussehen würde, wenn die ÖVP die
wirtschaftsfeindlichen Ideen der SPÖ in den vergangenen Jahren nicht
verhindert hätte", stellt Haubner abschließend klar.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NWB

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