- 13.08.2013, 09:53:04
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"Reden wir doch endlich offen und ehrlich über Abtreibung"
Jugend für das Leben veranstaltet diesen August einen "ProLife-Roadtrip" von Bregenz nach Wien.
Utl.: Jugend für das Leben veranstaltet diesen August einen
"ProLife-Roadtrip" von Bregenz nach Wien. =
Bregenz/Linz (OTS/JfdL-kb) - Vom 15. bis 24. August sind
ehrenamtliche Mitarbeiter der "Jugend für das Leben" in verschiedenen
Städten Österreichs unterwegs. Durch Infostände, Vorträge und eine
Filmvorführung wollen sie Gespräche und Diskussionen über das
Tabuthema "Abtreibung" auslösen. Die Jugendlichen fordern Verständnis
und ehrliche Hilfe für Frauen in Notsituationen - vor und nach einem
Abbruch. Gleichzeitig pochen sie auf das Lebensrecht ungeborener
Menschen. Übermorgen, Donnerstag, beginnt der Roadtrip mit einem
Infostand und Vortrag in Vorarlberg.
Dem Tabuthema Abtreibung begegnen
"Obwohl allein in Österreich jedes Jahr zehntausende Abtreibungen
durchgeführt werden, wird die Problematik der Abtreibung im Rahmen
von medialen und persönlichen Diskussionen immer noch als Tabuthema
behandelt, über das man nur in einer bestimmten Art und Weise
sprechen darf", erklärt Carina Broucek, Pressesprecherin der Jugend
für das Leben, und sieht darin auch die Motivation des Pro
Life-Roadtrips. "Wir junge Menschen haben einseitige und
ideologisierte Debatten satt! Reden wir doch endlich offen und
ehrlich über Abtreibung und beginnen wir bei der grundlegendsten
Frage: Ab wann ist der Mensch Mensch?" Im Rahmen des Pro
Life-Roadtrips werden die Schüler, Studenten und jungen Berufstätigen
mit Passanten über die zahlreichen Facetten von Abtreibung sprechen.
Dabei werden auch Informationen über Alternativen zur Abtreibung
nicht zu kurz kommen.
Frau und Kind im Mittelpunkt
Der medizinische Fakt, dass das Mensch-Sein bei der Verschmelzung
von Samen- und Eizelle beginnt, werde in Debatten tunlichst beiseite
geschoben, kritisiert Broucek. Stattdessen rücken
Abtreibungsverfechter das Recht auf Selbstbestimmung der Frau in den
Vordergrund, selbst wenn die Inanspruchnahme dieses vermeintlichen
Rechts zahlreichen Frauen, und auch Männern, zum Verhängnis wird. Das
intuitive Wissen, nämlich dass Abtreibung die gezielte Tötung eines
ungeborenen Menschen ist, führe bei vielen Betroffenen zu jahrelang
andauernden seelischen und körperlichen Leiden, so Broucek. "Für uns
ist klar: Die Frau und ihr ungeborenes Kind müssen gleichermaßen im
Zentrum der Bemühungen und Diskussion stehen!"
Vortrag: Konkrete Hilfe für Frauen im Schwangerschaftskonflikt
Eine ehrliche und offene Diskussion über Abtreibung sei
unabdingbar, betont Broucek. Doch mindestens genauso wichtig sei
konkretes Handeln: "Wir können nicht beim Reden stehen bleiben. Jeder
einzelne Mensch unserer Gesellschaft ist gefragt, dafür zu sorgen,
dass keine schwangere Frau sich allein gelassen und überfordert
fühlt." Wie man konkret einer Frau und damit auch ihrem ungeborenen
Kind helfen kann, darüber spricht Christoph Alton in seinem Vortrag
"Schwangerschaftskonflikt - Herausforderungen in der
Gehsteigberatung".
Quelle: http://www.youthforlife.net/detail.php?id=826
Vortrag "Schwangerschaftskonflikt - Herausforderungen in der
Gehsteigberatung"
Datum: 17.8.2013, um 19:30 Uhr
Ort: Kapuzinerkloster Bennosaal
Kirchstraße 36a, 6900 BregenzOTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | JFL






