• 08.08.2013, 11:40:03
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Paradeiser: Das Lieblingsgemüse der Österreicher

AMA-Marketing: 8. August ist "Tag der Paradeiser"

Utl.: AMA-Marketing: 8. August ist "Tag der Paradeiser" =

Wien (OTS) - Paradeiser sind das Lieblingsgemüse der Österreicher.
Und sie werden vor allem dann gekauft, wenn sie in Österreich Saison
haben. Grund genug, um dem vielseitigen Fruchtgemüse am 08.08. einen
eigenen Tag zu widmen. 34.737 t Paradeiser im Wert von knapp EUR 97
Mio. essen Herr und Frau Österreicher im Jahr laut RollAMA-Daten. Auf
Platz zwei der Umsätze liegen die grünen, gelben, orangen und roten
Paprika. Insgesamt machen Paradeiser wertmäßig rund 45% im Segment
des Fruchtgemüses aus. Der Bio-Anteil beträgt nach der Menge gemessen
5,6%, nach dem Wert berechnet 9,2%.

Am liebsten als Salat

Die große Beliebtheit des Paradeisers zeigen aber nicht nur die
Märkte, sondern auch eine RollAMA-Motivanalyse aus 2011. Demnach
bezeichnet jeder zweite Österreicher den Paradeiser als absolutes
Lieblingsfruchtgemüse, danach folgen Gurken und Paprika in der
Beliebtheitsskala. 10% der Befragten essen Paradeiser täglich, 45%
mehrmals pro Woche. Sie werden am liebsten als Salat verzehrt, aber
auch als kalte Beilage und als wertvoller Snack zwischendurch.
Darüber hinaus halten sie in der warmen Küche immer mehr Einzug.
Dieses Umfrageergebnis ist übrigens auch bei Kindern nicht viel
anders, sie bezeichnen Paradeiser ebenfalls als bevorzugtes Gemüse.

Frisch geerntet - und sonst nichts

Frisches Gemüse überzeugt, denn die Konsumenten kaufen es am
liebsten so, wie es gepflückt wird. Rund 80% der Befragten bevorzugen
unaufbereitetes Fruchtgemüse und kaufen Paradeiser vor allem dann,
wenn sie in Österreich Saison haben. Frische ist beim Gemüseeinkauf
wichtigstes Kriterium, an zweiter Stelle folgt die Optik. Die große
Vielfalt an Paradeiser-Sorten ist bei den Konsumenten bereits gut
bekannt.

Paradiesische Nährstoffspeicher

Paradeiser stammen ursprünglich aus Peru und Ecuador. In Mexiko
wurden sie erstmals kultiviert. Die Azteken nannten sie "Tomatl". In
Europa bekamen sie anfangs den Namen Liebes-, Gold- oder
Paradiesapfel. Die Österreicher machen daraus den "Paradeiser" - "und
das völlig zurecht, denn sie sind paradiesische Nährstoffspeicher",
erklärt Karin Silberbauer, AMA-Marketingmanagerin für Obst, Gemüse
und Erdäpfel.

Die perfekte Lagerung

Die Tomate ist eine Sonnenanbeterin. Je mehr Licht sie bekommt und
je reifer sie geerntet wird, desto mehr hochwertige Inhaltsstoffe
stecken in ihr. In puncto Lagerung ist sie allerdings eine Diva, denn
sie ist druckempfindlich und mag es nicht zu kalt. Ein über 13 Grad
warmer Ort lässt sie nachreifen und ihr volles Aroma entwickeln.
(Schluss)

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