Ikrath zu Missbrauchsfällen: Alles tun, was nötig ist

Neue Missbrauchsfälle erst durch Handlungen der Ministerin bekannt geworden – Maßnahmenpaket steht – Einbeziehung von Experten Neue Missbrauchsfälle erst durch Handlungen der Ministerin bekannt geworden – Maßnahmenpaket steht – Einbeziehung von Experten

Wien, 10. Juli 2013 (ÖVP-PK) "Jetzt geht es darum, die Zustände im Jugendvollzug deutlich zu verbessern. Diese schrecklichen Vorkommnisse dürfen sich einfach nicht mehr wiederholen. Alles was dazu beitragen kann, muss gemacht werden", betont ÖVP-Justizsprecher Michael Ikrath. "Vieles ist bereits geschehen, die nächsten Schritte sind bereits in Arbeit", betont der Justizsprecher: So ist die Informationskette auf Anordnung der Ministerin dahingehend geändert worden, dass in Zukunft all diese Fälle direkt auf den Tisch der Ministerin kommen. Zudem wurden die neuen vier "Missbrauchsfälle" erst durch den Berichtsauftrag der Justizministerin bekannt. "Wer da von Untätigkeit spricht, redet wider besseren Wissens", so Ikrath. Fakt ist: "Justizministerin
Karl hat bereits vor zwei Wochen gehandelt, eine Task Force eingesetzt und einen Erlass an alle Justiz-Anstalten hinausgegeben. Jetzt braucht es eine gemeinsame Vorgangsweise, die Fachkompetenz von Experten und die Einbeziehung aller betroffener Stellen. Und genau dafür sorgt Justizministerin Beatrix Karl", schließt Ikrath. ****

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0005