- 17.06.2013, 09:43:29
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Verein PFOTENHILFE startet Informationskampagne zum Thema "Hund im heißen Auto"
In ganz Österreich wird nun durch einen Flyer darauf aufmerksam gemacht, dass Hunde nicht im heißen Auto zurückgelassen werden dürfen
Utl.: In ganz Österreich wird nun durch einen Flyer darauf
aufmerksam gemacht, dass Hunde nicht im heißen Auto
zurückgelassen werden dürfen =
Wien (OTS) - Rechtzeitig zur Hitzewelle startet der Verein
PFOTENHILFE eine Kampagne zum Thema "Hund im heißen Auto". Denn jeden
Sommer sterben zahlreiche Hunde in den Autos ihrer Besitzer - an
Hitzschlag. Auch ein schneller Einkauf kann für die Vierbeiner schon
den Tod bedeuten. Selbst wenn das Fenster einen Spalt geöffnet ist,
können die Temperaturen im Innenraum eines geparkten Fahrzeugs binnen
weniger Minuten um ein Vielfaches steigen. Dies löst bei den
eingesperrten Hunden nicht nur Panik aus, sondern kann auch schwere
Hirnschäden oder sogar den Tod des Tieres zur Folge haben.
Jedes Jahr gibt es zahlreiche Medienberichte zu im heißen Auto
zurückgelassenen Hunden. Um auf dieses immer wiederkehrende Problem
aufmerksam zu machen, hat der Verein PFOTENHHILFE nun
Informations-Flyer und Plakate produziert. "Wir werden die Flyer
großflächig verteilen, um möglichst viele Menschen auf dieses Problem
aufmerksam zu machen. Denn leider gibt es immer noch zahlreiche
Hundehalter, die ihre Vierbeiner auch bei großer Hitze im Auto
zurücklassen und nicht bedenken, wie schnell die Temperaturen steigen
können." erklärt Sonja Weinand, Sprecherin des Verein PFOTENHILFE.
Wer einen Hund sieht, der bei Hitze im Auto eingesperrt ist,
sollte als Erstes versuchen, den Besitzer ausfindig zu machen. "Wenn
dieser rechtzeitig zurückkehrt, klären Sie ihn bitte über die
Gefahren der Innenraumhitze von Autos auf. Sollte sich der Hund nicht
innerhalb weniger Minuten befreien lassen, rufen Sie die örtliche
Polizei!" rät Weinand.
Wer mithelfen möchte, auf dieses Problem aufmerksam zu machen,
kann gerne kostenlos den Informations-Flyer des Verein PFOTENHILFE
unter 01-892 23 77 oder [email protected] anfordern. "Bitte
verteilen Sie die Flyer in Ihrem Bekanntenkreis und auch auf
Windschutzscheiben, um möglichst viele Menschen über die Gefahren von
Hunden in heißen Autos zu informieren." appelliert Weinand
abschließend.
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