Nationalrat - Silhavy: Freiwillige Hilfskräfte brauchen Chancengleichheit und Gerechtigkeit

Wien (OTS/SK) - "Die Regierung hat sofort ihre Hilfe für die Betroffenen des Hochwassers zugesichert und wird alle geplanten Maßnahmen rasch umsetzen", erklärt SPÖ-Abgeordnete Heidrun Silhavy heute, Mittwoch, im Nationalrat. Silhavy dankte in ihrer letzten Nationalratsrede allen freiwilligen Hilfskräften und forderte ein Umdenken in der Raumordnung. ****

An den Beginn ihrer Rede stellte Heidrun Silhavy ihre "persönliche Anteilnahme sowie die des gesamten Sozialdemokratischen Klubs für allen vom Hochwasser betroffenen Menschen".

Silhavy bedankte sich bei Bundeskanzler Werner Faymann und der Bundesregierung für ihre "rasche und spontane Hilfe", die den Betroffenen bereits zugesichert wurde. Verkehrsministerin Doris Bures habe bereits die Bedeutung der Investitionen in den Hochwasserschutz betont, wie die SPÖ-Abgeordnete ausführte und sich den Worten anschloss, dass "alles Menschenmögliche" getan werden müsse, um das Leid der betroffenen Bevölkerung zu senken und die Folgeschäden zu minimieren.

"Der Natur wird wieder mehr Spielraum gegeben werden müssen, zum Schutz der verbauten Gebiete", ist Silhavy überzeugt, weshalb auch in den kommunalen Flächenwidmungsplänen und Raumordnungen ein "Umdenken erfolgen wird müssen".

Silhavy dankte allen freiwilligen Helferinnen und Helfern. Für sie gelte es, entsprechend den Grundprinzipien der Sozialdemokratie, Chancengleichheit und Gerechtigkeit zu schaffen. "Als überzeugte Sozialdemokratin stehen für mich die Menschen im Mittelpunkt", erklärte Silhavy, wobei sie sich mit "Wertschätzung und Anerkennung" für die gemeinsame Arbeit im Parlament bedankte. (Schluss) sn/gbb/mp

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