- 10.06.2013, 16:47:07
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Radikalfeminismus zum Vatertag
Die Vatertags-Provokation von Bundesministerin Heinisch-Hosek kam auch heuer wie das Amen im Gebet.
Utl.: Die Vatertags-Provokation von Bundesministerin Heinisch-Hosek
kam auch heuer wie das Amen im Gebet. =
Wien (OTS) - Heinisch-Hosek ist scheinbar wichtig, Väter und ihre
Familien, die den Vatertag als Würdigung ihrer Leistungen feiern
wollen, herabzusetzen und in Zusammenhang mit Rechtsextremismus und
ihrer eigenen Gewaltpropaganda zu bringen.
Die kinderlose Ministerin produziert in Eigenregie einen
Geschlechterkampf, von dem eine kleine, politisch aggressive Gruppe
profitiert. Ziel ist offenkundig darzustellen, dass Männer und Väter
rechts und somit böse sind, Frauen jedoch links und somit gut.
"Väter ohne Rechte" weist darauf hin, dass ein Großteil seines
Vorstandes aus sozialdemokatischem Hause kommt, der aber leider von
der im Fall des Familienrechts gar nicht sozialen SPÖ definitiv auch
nicht vertreten wird. Gleichzeitig bestehen gute Kontakte zur
SPÖ-Basis, wie sich vor kurzem anlässlich eines Infostandes bei einer
SPÖ-Veranstaltung in Oberwart (mit Herrn Faymann und Herrn Darabos)
gezeigt hat:
www.youtube.com/watch?v=n_JGumD52y4&feature=youtu.be.
Dazu auch ein Zitat eines SPÖ-Mitgliedes: "Ich verstehe Euch
Väterrechtler, ich sehe meine Enkelin auch seit Jahren nicht."
Erwähnt sei auch, dass 40% der Väter ohne Rechte - Mitglieder und
-Interessenten Frauen sind. Man sollte also - korrekt gegendert - von
"VäterrechtlerInnen" sprechen (oder zumindest die Frau Bundesminister
sollte das tun).
Des weiteren möchten wir auf die brandaktuelle Studie aus
Deutschland hinweisen, die zeigt, dass Gewalt nahezu gleichermaßen
von Frauen und Männern ausgeübt wird. Der Befund: Frauen sind
"häufiger als Männer Ausübende körperlicher Partnergewalt, aber auch
Ausübende von Gewalt gegenüber sonstigen Familienmitgliedern".
http://www.ots.at/redirect/spiegel2 . Fakten, die, wenn überhaupt,
wohl erst nach der Nationalratswahl beachtet werden.
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