Jüdische Kulturwochen: Auf Klassik und Klezmer folgt Weltmusik

Jüdische musikalische Traditionen mit zwei außergewöhnlichen ungarischen Musikerinnen.

Wien (OTS) - Eszter Birò - Musik, die durch Fröhlichkeit und Virtuosität begeistert

Eszter Birò ist eine vielseitige Künstlerin, die in Ungarn als Sängerin, Filmschauspielerin und Musical-Darstellerin bekannt ist, darunter als Christine in "Phantom der Oper".
Ihre Musik ist eine einzigartige Verschmelzung von Stilen, bei der die alten jüdischen Melodien in ungarisch, jiddisch, hebräisch und ladino einem auf eine Reise durch die Jahrtausende mitnehmen.

Inspiriert von der jüdischen musikalischen Tradition ihres osteuropäischen Erbes, singt sie traditionelle jüdische Lieder in verschiedenen Sprachen und mit einer einzigartigen Interpretation -und auch die Orchestrierung traditioneller osteuropäischer Instrumente wird mit heutiger Technik vereint.

Die Band besteht aus vier außergewöhnlichen Musikern: Sandor Fodo, Komponist und Top-Perkussionist des osteuropäischen Jazz; Nikola Parov, einer der weltweit bekanntesten und temperamentvollsten Künstler der Ethno Szene. Er war als Solist mit der Original Riverdance Show über sieben Jahre als Multi-Instrumentalist weltweit unterwegs; Peter Papesch, zählt zu den besten Bassisten Ungarns und Maté Hamori, der Gitarrist von Eszter Birò, ist Preisträger der Goldenen und der Platin-Schallplatte.

Bea Palya - Tausendundeine Sephardische Nacht

Bea Palya ist eine der vielseitigsten ungarischen Sängerinnen unserer Zeit und vereint in ihrer Musik Elemente ungarischer und bulgarischer Volksmusik, der "Zigeunermusik", indischer Musik, des Jazz und der Weltmusik.

Aufgewachsen mit ungarischer Volksmusik zog es Bea Palya in die ungarische Hauptstadt Budapest, wo sie noch während der Mittelschule ihre beeindruckende Karriere begann. Die quirlige Sängerin arbeitet mit vielen Ensembles und Bands zusammen und brachte seit 2001 elf Alben, darunter sieben Soloalben, mit brillanten Kompositionen aus orientalischer, moderner und volkstümlicher Musik aus ihrer Heimat heraus.

Das große Talent der Sängerin besteht in ihrer Fähigkeit aus der ungarischen Musik ihrer Jugend und den Vokaltraditionen aus aller Welt etwas Eigenes mit ihrer unverwechselbaren Stimme zu entfalten. Ihre gesungene Poesie verziert der gelöste, entspannte Klang einer Stimme aus Samt. Im Wiener Konzerthaus präsentieren Bea Palya und das sephardische Trio Klänge aus "Tausendundeine Sephardische Nacht".

Neben der Anerkennung und den Preisen für ihre künstlerischen Leistungen, wurde Bea Palya auch für ihre Aktivitäten gegen Diskriminierung ausgezeichnet.

BITTE MERKEN SIE VOR

WAS: Eszter Birò WANN: Donnerstag, 13. Juni 2013 , 19.30 Uhr WO: KiP - Kunst im Prückel WAS: Bea Palya - "Tausendundeine Sephardische Nacht". WANN: Sonntag, 16. Juni 2013 , 19.30 Uhr WO: Wiener Konzerthaus

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