FPÖ-Gradauer: Nein zu weiteren Zahlungen an Griechenland

FPÖ fordert Marshallplan für Griechenland und Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone

Wien (OTS) - "Österreich schüttet weitere 281,2 Mio. Euro in das griechische Fass ohne Boden, als ob nicht schon genug Steuergeld auf Nimmerwiedersehen an die Griechen ausbezahlt worden wäre", so der freiheitliche Budgetsprecher NAbg. Alois Gradauer. Anstatt Solidarität mit Griechenland fordere die FPÖ Solidarität mit Österreich. "Unser Geld für unsere Leut!", betonte Gradauer deshalb auch gestern wieder im Nationalrat.

"Griechenlands Wirtschaft ist am Boden. Die griechische Konjunktur mit minus 8 Prozent im Sturzflug. Nach wie vor hat Griechenland Staatsschulden von 350 Mrd. Euro. Wie soll so ein marodes Land jemals Milliarden Euro an die Geberländer zurückzahlen? Dieses Geld werden wir wohl, genauso wie die Zahlungen nach Zypern, nie wieder sehen", ist sich Gradauer sicher. "Durch dieses neuerliche Hilfspaket wird diese Tragödie nur verlängert. Es ist nicht abzusehen, was uns blüht, wenn die Haftungen schlagend werden, die auch Österreich für das marode Griechenland übernommen hat. Griechenland soll endlich zur Drachme zurückkehren. Griechenland soll durch einen Marshallplan unterstützt werden. Nur so kann sich die wirtschaftliche Lage in Griechenland entschärfen."

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