Haubner: Faymann stellt sich gegen ÖGB-Forderung

Bundeskanzler spricht sich gegen ÖGB-Forderung nach Erbschaftssteuer ab 150.000 Euro aus - Dunkle Wolken am linken Horizont

Wien, 23. Mai 2013 (OTS) - "Im Rahmen der heutigen Fragestunde stellte sich Bundeskanzler Faymann klar gegen die ÖGB-Forderung nach der Wiedereinführung der Erbschaftssteuer ab 150.000 Euro", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner, der "dunkle Wolken am linken Horizont" ortet und dem ÖGB zur Einsicht rät: "Spätestens wenn sich die eigenen Genossen gegen die Forderungen aussprechen, wird es höchste Zeit, von diesem Pfad abzurücken. Sogar Bundeskanzler Faymann hat mittlerweile eingesehen, dass die Strafbesteuerung von Erbschaften und Schenkungen ab 150.000 Euro ein massiver Anschlag auf die hart arbeitenden Menschen und Unternehmer wäre", so Haubner, dessen Euphorie sich dennoch in Grenzen hält. "Die Ablehnung der 150.000 Euro Grenze ist schon mal ein Anfang. SPÖ-Chef Faymann bevorzugt jedoch nach wie vor die Strafbesteuerung von Eigentum. Der Wirtschaftsbund und die ÖVP werden weiter Überzeugungsarbeit leisten, um dem Kanzler klar zu machen, dass seine 'Faymann-Steuern' Arbeitsplätze vernichten, dem Standort schaden und unseren Wohlstand gefährden", verdeutlicht Haubner abschließend. ****

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