• 22.05.2013, 12:58:24
  • /
  • OTS0188 OTW0188

WKÖ verlinkt österreichische Biotech-Firmen mit britischen Partnern

Marktsondierungsreise zur größten Biopartnering- und Investment-Konferenz im Vereinigten Königreich

Utl.: Marktsondierungsreise zur größten Biopartnering- und
Investment-Konferenz im Vereinigten Königreich =

Wien (OTS/PWK331) - Das AußenwirtschaftsCenter London der
Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) besuchte heuer im Rahmen einer
Zukunftsreise zum zweiten Mal gemeinsam mit österreichischen
Biotechnologie-Unternehmen und Cluster-Organisationen die "BioTrinity
2013" in Newbury, die größte Biopartnering- und Investment-Konferenz
im Vereinigten Königreich.

"Österreichische Biotechs kooperieren oft über die Grenzen hinweg,
um Anschlussfinanzierung für ihre Start-up Projekte zu finden. Die
Suche nach den geeigneten Investoren gestaltet sich für viele
Biotechs mit oft nur wenigen Mitarbeitern aber als finanziell und
personell aufwendig und schwierig", weiß Georg Karabaczek,
österreichischer Wirtschaftsdelegierter im Vereinigten Königreich.
"Wir bemühen uns daher mit unseren Maßnahmen, die österreichischen
Biotechs gezielt mit möglichen Investoren und Partnern
zusammenzubringen, denn das Vereinigte Königreich eröffnet in
Hinblick auf Investment und Venture Kapital viele Möglichkeiten."

Mit 800 Teilnehmern, darunter 80 Investment- und 22
Pharmaunternehmen aus 26 Ländern und 1.850 One-to-One Meetings bot
die Biotrinity, als größte BioPartnering und Investment Konferenz für
österreichische Biotechnologie Unternehmen ausgezeichnete Gelegenheit
Investoren persönlich zu treffen und Kontakte zu möglichen Geldgebern
zu knüpfen. Venture Fond Vertreter von Life Science Investmentfonds,
wie Life Science Partners oder Forbion Capital Partners, Abingworth
oder Entrepreneurs Fund und von den großen Pharmaunternehmen, wie
Novartis, Böhringer Ingelheim, Medimmune oder Amgen präsentierten
sich einerseits im Diskussionsforum auf der Konferenz andererseits
führten sie Einzelgespräche mit den Biotechs, um potentielle
Investitionsprojekte kennenzulernen.

Die österreichischen Biotechs nützten die Plattform und
präsentierten ihr Unternehmen in den sogenannten Company Showcases
vor potentiellen Investoren. Beim Partnering Modul der Konferenz
hatten die Teilnehmer im Schnitt 12 Einzelgespräche mit möglichen
Kooperationspartnern und Investoren vereinbart. "Meine halbstündigen
Gespräche mit drei interessierten Investoren und eines mit einer
Pharmafirma sind sehr gut gelaufen", resümierte Sonja Reingruber,
Geschäftsführerin der Xiber Science GmbH. Auch Georg Casari,
Geschäftsführer von Haplogen, sowie Zsombor Lacza, Geschäftsführer
von Lacerta Technologies erwarten sich konkrete Ergebnisse aus den
Treffen auf der Biotrinity Konferenz. Darüber hinaus sehen sie
insbesondere den der Konferenz vorausgegangen Besuch beim SME Office
der Europäische Arzneimittel-Agentur EMA mit Sitz in London als sehr
wertvoll. Die Services des SME Office umfassen zum Beispiel
wissenschaftliche Beratung und werden in den letzten Jahren von
österreichischen Biotech Unternehmen immer stärker in Anspruch
genommen.

Ein Besuch der "Biotrinity 2014" ist bereits geplant. Die
Konferenz wird 2014 aber erstmals nicht mehr in Newbury sondern in
London stattfinden. Das Außenwirtschaftscenter in London hofft dabei
wieder auf die ausgezeichnete Unterstützung des Gründerservice Accent
und der Biotech Cluster in Österreich. Die "Zukunftsreise" wurde aus
Mitteln der Internationalisierungsoffensive "go international" des
Wirtschaftsministeriums und der WKÖ finanziert. (BS)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | PWK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel