- 09.05.2013, 10:27:46
- /
- OTS0026 OTW0026
RFS empört über linksextreme Attacke auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit
Hysterische Agitatoren verhindern in Graz Vortrag und verletzen Sicherheitskräfte der Uni
Utl.: Hysterische Agitatoren verhindern in Graz Vortrag und
verletzen Sicherheitskräfte der Uni =
Wien (OTS) - Ein vom Ring freiheitlicher Studenten (RFS) an der Uni
Graz veranstalteter Vortrag über Marxismus zwischen Ideologie und
Verbrechen wurde gestern erheblich gestört. Grund war ein
gewalttätiger Angriff einer Horde von rund 50 sogenannten
Antifaschisten. Sie stürmten den Hörsaal und verletzten dabei auch
zwei Sicherheitskräfte der Uni. Am Ort der Veranstaltung brüllten und
kreischten sie hysterisch. Dennoch war es dem Vortragenden Wolfgang
Caspart möglich, eine abgespeckte Version seines Referats zu halten.
"Dass speziell an den Unis dieser Narrensaum fanatisierter
Linksextremisten gerne sein Unwesen treibt, ist nichts Neues",
kommentiert der Bundesobmann und Spitzenkandidat des RFS für die
ÖH-Wahl, Alexander Schierhuber, die gewalttätige Aktion. Bestürzt
zeigt er sich jedoch darüber, dass unter den Angreifern auch die
Bundes-Spitzenkandidatin der Grünalternativen Studenten (GRAS), Marie
Fleischhacker, und der Grazer KPÖ-Gemeinderat Robert Krotzer waren.
"Hier sind ganz offensichtlich demokratiefeindliche Kräfte in Mandate
gewählt worden oder schicken sich an, gewählt zu werden", so
Schierhuber. Der RFS-Obmann erinnert an die Worte des ehemaligen
bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß, der angesichts
einer linken Störung einer politischen Kundgebung einst gesagt hat:
"Wer durch Lautstärke oder andere Gewaltanwendung die Abhaltung einer
politischen Veranstaltung verhindern will, ist ein Radikaler, ein
Extremist und in den Methoden ein Nazi."
Die methodischen Ähnlichkeiten seien durchaus nicht zufällig und
bestätigen auch den Titel des RFS-Vortrags: "Der Marxismus ist eine
Ideologie, die ohne Verbrechen nicht auskommt, nicht einmal dann,
wenn er vorgibt, sich den demokratischen Spielregeln zu unterwerfen
und - als Grüne oder als Kommunisten - bei Wahlen antritt", stellt
Schierhuber fest. Den Studenten, die sich mit dem Gedanken tragen,
den Linksfraktionen bei den ÖH-Wahlen ihre Stimme zu geben, müsse
daher bewusst sein, dass sie damit ein Bekenntnis für die Abschaffung
von Versammlungs- und Meinungsfreiheit ablegen, die an den Unis
leider bereits weitgehend vollzogen sei und von prügelnden Fußtruppen
mit Duldung und manchmal sogar Beteiligung der Verantwortlichen
exekutiert werde.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






