- 24.04.2013, 11:04:13
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Online Partei Österreichs (OPÖ) tritt NEOS-Wahlplattform bei
NEOS verstärkt Pionierrolle als Bürgerbewegung für politische Erneuerung

Utl.: NEOS verstärkt Pionierrolle als Bürgerbewegung für politische
Erneuerung =
Wien (OTS) - Wie das überraschend große Interesse an den offenen
NEOS-Vorwahlen zeigt, sehnen sich die Bürger_innen nach echter
politischer Beteiligung und Erneuerung. Wir NEOS sind überzeugt, dass
unser demokratisches System auch inhaltlich von einer Öffnung
profitiert - und haben mit der Online Partei Österreichs (OPÖ) einen
kongenialen Umsetzungspartner gefunden.
Eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
OPÖ-Gründer Christian Obermayr glaubt an die Kraft aus der Mitte
der Gesellschaft. "Mit NEOS werden wir das Maximum aus der von uns
entwickelten Beteiligungsplattform herausholen. Nichts ist mächtiger
als eine Idee, deren Zeit gekommen ist!". Der Technologie- und
Knowhow-Transfer zwischen OPÖ und NEOS wurde bereits eingeleitet. Ab
Ende Juni - 100 Tage vor der Wahl - wird NEOS erstmals in Österreich
eine durchgängige Online-Beteiligungsschiene für Bürger_innen
anbieten. Obermayr kandidiert zudem im Zuge der Kooperation als
NEOS-Mitglied für die Nationalratswahl.
Beteiligung fördern und forcieren.
"Wenn die Menschen zur Überzeugung kommen, dass ihre Stimme
wirklich etwas bewirkt, dann machen sie mit - und beteiligen sich an
demokratischen Prozessen", so NEOS-Vorsitzender Matthias Strolz. Das
zeigen auch die NEOS-Vorwahlen: Über 1.000 Menschen haben sich
bereits in den ersten neun Tagen für die Vorwahlen registriert, über
550 Fragen wurden den Kandidat_innen bisher gestellt. "Unser
Online-Hearing findet immenses Interesse. Die Online-Profile auf
http://neos.eu/vorwahl wurden über 40.000 mal aufgerufen", freut sich
Strolz.
NEOS = Mitbestimmung.
Bürger_innenbeteiligung auf breiter Basis steht im Zentrum des
NEOS-Spannungsbogens. "Breite Einbindung und klares Leadership.
Moderne Politik braucht beides. Das ist die Zukunft der
repräsentativen Demokratie, wie wir sie als NEOS-Wahlplattform
gemeinsam verstehen.", so LIF-Vorsitzende Angelika Mlinar. Die
regierenden Parteien sind angeblich bereit zu mehr
Bürger_innenbeteiligung - und schaffen es doch nicht.
Uns ist klar: Veränderung gibt es nur mit einem glaubwürdigen
Erneuerungspartner.
Die Politik braucht uns Bürger_innen aus der Mitte der
Gesellschaft.
Ohne uns wird sich nichts ändern!
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