- 16.04.2013, 11:32:30
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Haubner: Stabile Zukunft braucht konsequenten Reformpfad
Finanzministerin Maria Fekter ist Garant für schuldenfreie Zukunft - Klug sparen und sinnvoll investieren
Utl.: Finanzministerin Maria Fekter ist Garant für schuldenfreie
Zukunft - Klug sparen und sinnvoll investieren =
Wien, 16. April 2013 (OTS/Text) - "Eine stabile Zukunft braucht einen
konsequenten Reformpfad. Indem Finanzministerin Maria Fekter den
eingeschlagenen Konsolidierungspfad verantwortungsvoll beschreitet,
ist sie der Garant für eine schuldenfreie Zukunft. Und das ist
wichtig, denn die Schulden von gestern behindern wichtige
Investitionen für morgen. Nur kluges Sparen und sinnvolles
Investieren führen zu einem soliden Budget, gesundem Wachstum und
neuen Arbeitsplätzen. Darum ist es umso wichtiger, die richtigen
Impulse zu setzen. Mit gezielten Offensivmaßnahmen wie der
thermischen Sanierung stärken wir die Wirtschaft und die
Beschäftigung. Nur so werden wir das angestrebte Ziel - das
Nulldefizit bis 2016 - erreichen", betont der Generalsekretär des
Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner,
anlässlich des Beschlusses des Bundesregierung im heutigen
Ministerrat für den Finanzrahmen bis 2017. ****
"Ein 24. September 2008 darf sich nicht mehr wiederholen. Daher ist
es gut und richtig, dass sich Finanzministerin Maria Fekter gegen das
Verteilen von teuren 'Wahlzuckerln' ausspricht", so Haubner, und
weiter: "Um das Durchboxen von Gesetzen mit langfristigen teuren
Folgen für die Steuerzahler vor Wahlen zu verhindern, hat der
Wirtschaftsbund daher die Einführung eines 'Schulden-Checks' für
Gesetze bereits durchgesetzt. Damit werden alle Ressorts nicht nur
verpflichtet, die finanziellen Folgen eines neuen Gesetzes präziser
als bisher anzugeben. Sie müssen auch etwa auflisten, woher die
Mittel dafür kommen, ob der Sparkurs verlassen und vor allem ob der
Schuldenabbau eingehalten wird", erklärt Haubner, der abschließend
betont: "Teure Wahlzuckerl dürfen nicht mehr auf Kosten der nächsten
Generationen gehen. Wir sind es unseren Kindern schuldig, ihnen keine
Schuldenzukunft, sondern eine Chancenzukunft zu hinterlassen."
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