Wöginger: SPÖ muss endlich Farbe bekennen und für Gerechtigkeit sorgen

Salzburger Modell umsetzen – Wer gerecht plakatiert, muss auch gerecht handeln – ÖVP für Aufbruch am Wohnungsmarkt

Wien, 10. April 2013 (ÖVP-PK) "Die SPÖ muss endlich Farbe bekennen und ihren Etikettenschwindel beenden", so ÖAAB-Generalsekretär August Wöginger. "Die Salzburger SPÖ zeigt vor, wie es geht. Ein ausgewogenes Modell, das auf mehr Gerechtigkeit abzielt. Die Bundes-SPÖ kann sich davon ein Scheibchen abschneiden." Fakt ist: Es gibt in unserem Land keine einzige Sozialleistung, die einmal gewährt, einen lebenslangen Anspruch begründet. Warum soll das bei Sozialwohnungen anders sein? "Von einer Partei, die sich soziale Gerechtigkeit auf die Fahnen schreibt, erwartet man sich eigentlich genau das", so Wöginger weiter. ****

Der ÖAAB setzt sich zudem für die Gleichstellung der Mietzinsobergrenzen bei Gemeindebau- und Genossenschaftswohnungen ein. "Beide Wohnungsformen haben einen sozialen Charakter. Da
ergibt es wenig Sinn, dass man hier unterschiedliche Quadratmeterpreise zahlt, nur weil das eine Genossenschaftswohnung und das andere Gemeindebau heißt", verweist Wöginger auf Aussagen der ÖAAB-Bundesobfrau im heutigen "Kurier". "Wir wollen einen Aufbruch am Wohnungsmarkt und mehr Angebot schaffen. Unsere Vorschläge zielen auf ein Mehr an Angebot ab, auf mehr Gerechtigkeit, unser Ziel: Erschwingliches Eigentum und bezahlbare Mieten", unterstreicht Wöginger abschließend.

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