- 10.04.2013, 11:33:35
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PK zur Ausstellung "MenschMikrobe" im Naturhistorischen Museum Wien
Das Erbe Robert Kochs und die moderne Infektionsforschung

Utl.: Das Erbe Robert Kochs und die moderne Infektionsforschung =
Wien (OTS) -
Pressekonferenz und Ausstellungsrundgang
am Donnerstag, dem 11. April 2013, um 10.30 Uhr
mit
Univ. Prof. Dr. Christian Köberl (Generaldirektor des NHM Wien)
Dr. Martin Lindner (Kurator der Ausstellung "MenschMikrobe")
Univ. Prof. Dr. Christoph Kratky (Präsident des Wissenschaftsfonds
FWF)
Es ist eine schicksalhafte Gemeinschaft: Seit es den Menschen
gibt, trägt er Bakterien und Viren, Pilze und Parasiten mit sich. Auf
seiner Haut, im Mund, im Darm. Die allermeisten Mikroben sind für den
Menschen harmlos. Viele sind sogar nützlich. Nur die wenigsten machen
krank. Dann aber können sie zur Geißel werden. Immer wieder haben
Seuchen wie Pest und Cholera, Malaria, AIDS oder SARS den Menschen
bedroht.
Was sind Mikroben? Wie entstehen Infektionen? Wie lassen sich
Seuchen kontrollieren? Ein Einblick in die rasante Entwicklung der
Infektionsforschung seit Robert Koch, dem Mitbegründer der modernen
Bakteriologie, und ihre unverändert hohe Bedeutung im 21. Jahrhundert
wird in Saal 50 des Naturhistorischen Museums gegeben.
"MenschMikrobe" lädt ein, in das Bild vom Wechselspiel zwischen dem
menschlichen Körper und den Mikroorganismen einzutauchen - in einer
Ausstellung zum Sehen, Hören, Mitmachen und Staunen.
Die Ausstellungswände aus Glas werden durch interaktive Exponate
ergänzt, darunter eine virtuelle Pandemie-Simulation, ein
Krankenhaus- Modell zum Erforschen von Infektionsquellen sowie ein
überdimensioniertes Stoffbakterium, das die Wirkungsweise von
Antibiotika verständlich macht.
"MenschMikrobe" ist eine Ausstellung der Deutschen
Forschungsgemeinschaft und des Robert Koch-Instituts in Kooperation
mit dem NHM Wien und dem FWF Wissenschaftsfonds.
Pressematerial zum Download finden Sie unter folgenden Links:
http://www.nhm-wien.ac.at/presse
http://www.menschmikrobe.at/presse.html
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at
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