Aviso PK 15.4.: Anlässlich des Beginns der Eintragungswoche zum Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien

Wien (OTS) - Erstmals in der Geschichte Österreichs haben BürgerInnen die Möglichkeit, ihre Stimme gegen ungerechtfertigte staatlich gewährte Privilegien von Religionsgemeinschaften zu erheben.

Wie anerkannte Religionsgemeinschaften subventioniert und begünstigt werden Warum Österreich noch immer kein laizistischer Staat ist Warum soziales Handeln keinen konfessionellen Hintergrund braucht Warum Kirchenprivilegien patriarchale Strukturen fördern Warum Privatschulen gegenüber konfessionellen Schulen benachteiligt werden Warum sexuelle Missbrauchsverbrechen von Kirchenmitgliedern nicht aufgearbeitet wurden.

Darüber sprechen:

  • Hofrätin Dr. Brigitte Hornyik, Verfassungsjuristin
  • Mag. Dr. Elisa Schenner, Politologin, Mitglied Personenkomitee
  • Mag. (FH) Erich Fenninger, Bundes-GF Volkshilfe Österreich, Mitglied Personenkomitee
  • Mag. Niko Alm, Unternehmer, Mit-Initiator des VB
  • DDr. Christian Fiala, Arzt, Mit-Initiator des VB

Die Forderungen des Volksbegehrens:

Für die Schaffung eines Bundesverfassungsgesetzes:
1. Zur Abschaffung kirchlicher Privilegien
2. Für eine klare Trennung von Kirche und Staat
3. Für die Streichung gigantischer Subventionen an die Kirche

Und für ein Bundesgesetz zur Aufklärung kirchlicher Missbrauchs- und Gewaltverbrechen

Volksbegehren-Video: www.youtube.com/watch?v=r1zFr5LzdX8
Du solltst hin gehen! - Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien, Vom 15. April bis zum 22. April, www.kirchen-privilegien.at

Aviso PK 15.4.: Anlässlich des Beginns der Eintragungswoche zum
Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien


Datum: 15.4.2013, um 09:30 Uhr

Ort:
Café Museum
Operngasse 7, 1010 Wien

Rückfragen & Kontakt:

und Anmeldung (erforderlich):
FJ PURKARTHOFER PR
Tel.: +43-664-4121491, info@purkarthofer-pr.at

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