- 20.03.2013, 13:40:39
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Bundeskanzler Faymann: "Reformen zügig umsetzen"
Vorstellung des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport, Mag. Gerald Klug, im Nationalrat
Utl.: Vorstellung des Bundesministers für Landesverteidigung und
Sport, Mag. Gerald Klug, im Nationalrat =
Wien (OTS) - "Es freut mich, Ihnen heute Mag. Gerald Klug als
Bundesminister für Landesverteidigung und Sport vorstellen zu dürfen.
In seiner bisherigen Tätigkeit als Mitglied des Bundesrates hat er
sich großes Ansehen erworben. Als einer der Fraktionsverantwortlichen
konnte er seine Fachkompetenz und sein Fachwissen unter Beweis
stellen. Er hat in seiner bisherigen Verantwortlichkeit
Kompromissfähigkeit und eine klare Haltung bewiesen und sich damit
über die Parteigrenzen hinweg Anerkennung erworben", sagte
Bundeskanzler Werner Faymann heute, Mittwoch, anlässlich seiner im
Nationalrat gehaltenen Erklärung zur Ernennung des neuen
Regierungsmitglieds.
Der neue Bundesminister stehe vor einer Reihe bedeutender Aufgaben.
Vor allem die Entscheidung der Bevölkerung über die Beibehaltung der
Wehrplicht erfordere Reformen, die noch in dieser Legislaturperiode
umgesetzt werden müssen. "Diese ersten Schritte sollen merkbar,
spürbar und nachvollziehbar sein. Die Reformen müssen zügig umgesetzt
werden", so der Bundeskanzler.
Darüber hinaus gelte es, den bisherigen erfolgreichen Weg im Bereich
der Landesverteidigung und des Sports weiter zu verfolgen. "Gerald
Klug wird als Ressortverantwortlicher die bereits gut
funktionierenden Aufgaben wie die Friedenseinsätze oder den
Katastrophenschutz fortsetzen. Im Bereich des Sports kann er aufgrund
der langen und vorbereitenden Arbeiten am Sportförderungsgesetz auf
einer guten Basis aufbauen", so Faymann.
Der Bundeskanzler dankte auch dem bisherigen Ressortverantwortlichen
Mag. Norbert Darabos für seine Leistungen. "Er hat zahlreiche
Reformen durchgeführt und ressortinterne Veränderungen bewirkt. Durch
seine Vertretung auf europäischer und internationaler Ebene hat er
sich einen respektablen Ruf erworben, nicht zuletzt deshalb, weil
unsere Friedenseinsätze große Beachtung finden. Für seine Leistungen
und für sein herausragendes Engagement danke ich ihm herzlich", so
der Bundeskanzler.
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