- 17.03.2013, 14:18:37
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LH Dörfler: "Weder Gehaltsfortzahlung noch Pensionsanspruch"
Kärntner Landeshauptmann protestiert gegen heutige Falschberichterstattung der Kleinen Zeitung
Utl.: Kärntner Landeshauptmann protestiert gegen heutige
Falschberichterstattung der Kleinen Zeitung =
Klagenfurt (OTS/LPD) - "Die Kleine Zeitung und Chefredakteur-
Stellvertreter Adolf Winkler haben mit der heutigen Berichterstattung
auf den Seiten 16,17 und 18 unter dem Titel Gerhard Dörflers "süßer"
Abschied über angebliche Gehaltsfortzahlungen jedwede Grundlage einer
seriösen und korrekten Berichterstattung verlassen", stellte
Landeshauptmann Gerhard Dörfler heute, Sonntag, nach seiner Rückkehr
aus Sarajewo fest.
"Mit den Artikeln hat Winkler eine Lügengeschichte der besonderen
Art aufgebaut. Erstens wird darin behauptet, dass er als
Landeshauptmann ein einjähriges Gehaltfortzahlungsrecht hätte, und
zweitens wird in ihnen behauptet, dass er als Landeshauptmann ab dem
62 Lebensjahr Recht auf eine LH-Pension hätte. Diese
Berichterstattung ist zu 100 Prozent falsch. Es gibt für mich weder
eine Gehaltsfortzahlung noch eine LH-Pension, weil das Land Kärnten
bereits vor längerer Zeit ein neues Bezugsrecht für Politiker
beschlossen hat", stellte Dörfler fest. Die letzten Landeshauptleute,
die in diese alte Regelung gefallen sind waren Peter Ambrozy,
Christof Zernatto und Jörg Haider. "Es ist beschämend und
durchschaubar, wie die Kleine Zeitung mit ihrem Sonntagsaufmacher
mich zu beschmutzen versucht und bemüht ist, mich in Misskredit zu
bringen", so der Landeshauptmann.
"Ich fordere die Kleine Zeitung auf sofort und umgehend diese
Unwahrheiten richtig zu stellen. Ich erwarte mir im gleichen Umfang
mit Titelfoto und großem Artikel die Zurücknahme dieser Behauptungen.
Andernfalls werde er Dörfler, erstmalig in seiner politischen
Laufbahn, die Zeitung klagen".
"Mir reicht es, eine derartige fiese Berichterstattung hat in
einer qualitativen Medienlandschaft in Österreich nichts verloren.
Winkler und die Kleine Zeitung haben jegliche korrekte Recherche und
seriöse Berichterstattung mit dieser Lügengeschichte missachtet. Auch
ein Politiker ist ein Mensch und hat das Recht auf Korrektheit in der
Berichterstattung. Ich verurteile diesen Besudelungsbericht auf das
Schärfste", so der Landeshauptmann.
(Schluss)
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