- 27.02.2013, 10:03:22
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FPÖ-Kickl: Rot-Weiß-Rot-Karte wird zur "Roten Karte" für Regierung
Eigene Akademiker im Land halten statt ausländische Glücksritter importieren
Utl.: Eigene Akademiker im Land halten statt ausländische
Glücksritter importieren =
Wien (OTS) - Statt sich auf den Zuzug qualifizierter Ausländer zu
verlassen, solle die SPÖ/ÖVP-Regierung lieber die heimischen
Akademiker fördern, denn hier seien die Arbeitslosenquoten dramatisch
angestiegen, sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert
Kickl. Somit sei die Strategie der Regierung, sogenannte
"qualifizierte Ausländer" ins Land zu holen, der absolut falsche Weg.
Besser wäre es, würden sich Rot und Schwarz um die eigenen
Jungakademiker kümmern, denn hier seien starke Abwanderungstendenzen
zu verzeichnen, forderte Kickl.
Österreich sei unter Rot/Schwarz zu einem Paradies für Einwanderer in
unser Sozialsystem geworden. Von höherer Qualifikation sei hier keine
Rede, da das Hochsteuerland Österreich für höchst- und hoch
qualifizierte Zuwanderer höchst uninteressant sei, so Kickl.
"Österreich benötigt eine qualifizierte Zuwanderung genauso wenig wie
eine unqualifizierte Zuwanderung ins Sozialsystem", betonte Kickl. So
ist die Rot-Weiß-Rot-Karte zur 'Roten Karte' für die Bundesregierung
geworden", so Kickl.
Es sei auch die absolut falsche und kontraproduktive Maßnahme, jetzt
die Kriterien für eine qualifizierte Zuwanderung aufweichen zu
wollen, denn das erzeugt nur einen unnötigen zusätzlichen Druck auf
den ohnehin angespannten Arbeitsmarkt, warnte Kickl. "Einen
diplomierten Olivenpflücker werden wir genauso wenig brauchen können
wie einen unqualifizierten Olivenpflücker", so Kickl. Abgesehen davon
sei der Wert von im Ausland erworbenen Qualifikationen oft mehr als
fragwürdig und würde in vielen Fällen nicht einmal annähernd den
Standards entsprechen die wir hier in Österreich hätten, so Kickl.
Es sei höchste Zeit für Rot und Schwarz sich von ihren
Zuwanderungsphantasien zu verabschieden und sich endlich um die
Österreicher zu kümmern und diese zu fördern. Denn nur so bleibe die
Wertschöpfung der in Österreich erworbenen Ausbildungen, die
Zig-Millionen gekostet habe, im Land, so Kickl.
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