FPÖ-Venier: Jugend-Gewalt braucht Sanktionen

Jugendwohlfahrt und Justiz sind gefordert, kriminelle Tendenzen schon im Keim zu ersticken

Wien (OTS) - Für FPÖ-NAbg. Mathias Venier ist jener Vorfall, bei dem drei Minderjährige am vergangenen Wochenende in Innsbruck einen 12-Jährigen krankenhausreif geprügelt haben, ein Ausdruck des allgemeinen gesellschaftlichen Verfalls; dringender Handlungsbedarf sei erforderlich: "Es kann nicht sein, dass sich zunehmend eine Schicht verrohter und gewalttätiger Jugendlicher im Land breit macht und Gleichaltrige oder gar Erwachsene terrorisiert", so Venier.

Für den FP-Mandatar sind Justiz und Jugendwohlfahrt aufgefordert, derartige Tendenzen schon im Keim zu ersticken: "Offenbar hat man hier geschlafen, waren doch die betroffenen Jugendlichen schon amtsbekannt. Spätestens jetzt sind aber entsprechende Sanktionen zu setzen. Vor allem die Eltern dürfen hier nicht ausgeklammert bleiben - allfällige Verstöße gegen Obsorgepflichten sind konsequent zu ahnden."

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