- 18.01.2013, 10:29:08
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Neugebauer: Aus Überzeugung für Wehrpflicht und Zivildienst
Wehrdienst, Katastrophendienst und Zivildienst sind gelebte Solidarität
Utl.: Wehrdienst, Katastrophendienst und Zivildienst sind gelebte
Solidarität =
Wien, 18. Jänner 2013 (ÖVP-PK) "Wehrdienst, Katastrophendienst
und Zivildienst sind gelebte Solidarität für die Menschen in
unserem Land. Die Leistungen, die tausende junge Österreicher jedes
Jahr erbringen, geben uns allen jene Sicherheit, auf die wir in
unserer Heimat zu Recht stolz sind", so der Zweite
Nationalratspräsident, Fitz Neugebauer. ****
Österreich steht vor einer Grundsatzentscheidung: Am 20. Jänner
stimmen die Österreicherinnen und Österreicher darüber ab, ob ein
bewährtes System erhalten und reformiert werden soll, oder aber ob
Wehrpflicht und Zivildienst abgeschafft werden sollen. Wir setzen
auf ein System, das sich in entscheidenden Situationen bewährt hat.
Wehrpflicht und Zivildienst sind fest im Volk verankert und bilden
die Stütze unserer solidarischen Gesellschaft. Eine Gesellschaft,
die das Miteinander zu einem eigenständigen Weg erhoben hat. In all
den unterschiedlichsten Herausforderungen, die Österreich in den
vergangenen 60 Jahren zu bewältigen hatte, haben wir gesehen: Auf
unser Bundesheer ist Verlass, jede einzelne seiner Aufgaben wurde
erfüllt. Es sind die Leistungen der Grundwehrdiener, die unseren
Respekt verdienen. Im Katastrophenfall sind sie es, die Seite an
Seite in ausreichender Mannstärke anpacken. Gleichzeitig haben wir
Respekt vor dem unverzichtbaren Beitrag, den Zivildiener für unsere
Gesellschaft leisten. Und wir sind stolz darauf, dass Österreich
ein neutrales Land ist, das seit rund 60 Jahren auf die allgemeine
Wehrpflicht baut: Als Garant für eine eigenständige
Landesverteidigung. Ein Berufsheer hingegen ist im Normalfall zu
teuer und im Katastrophenfall zu klein. Mit einem Ja zur
Beibehaltung von Wehrpflicht und Zivildienst garantieren wir auch
weiterhin ein Heer aus dem Volk, für das Volk. In einem neutralen
Staat. Wir wollen Bewährtes erhalten und reformieren, statt mit
Unbekanntem experimentieren.
Rückfragehinweis: Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs, Tel.:
01/40110/4436, http://www.oevpklub.at
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