Kräuter zu Rumpold-Anklage: "Strache von Vergangenheit eingeholt"

Brisante Untreueanklage gegen FPÖ

Wien (OTS/SK) - Im Zusammenhang mit der heute, Dienstag, bekannt gewordenen Anklage gegen den früheren FPÖ-Werber und Generalsekretär Gernot Rumpold wird nun FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache von der Vergangenheit eingeholt, so SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter am Dienstag. Laut Staatsanwaltschaft Wien sollen im Vorfeld des EU-Wahlkampfes 2004 rund 600.000 Euro von der Telekom Austria AG via Gernot Rumpold zur FPÖ geflossen sein. ****

Kräuter: "Strache, schon im Jahr 2004 Obmann der Wiener FPÖ, hatte zu der Zeit, als die Malversationen mit mutmaßlicher illegaler Finanzierung des Wiener EU-Wahlkampfes stattfanden, eine gemeinsame Firma mit Rumpold. Ich gehe davon aus, dass Strache endlich sein Wissen oder seine Beteiligung an dem Deal eingesteht und sich nicht weiter mit faulen Ausreden vor der Verantwortung drückt." (Schluss) ah/sn

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