• 05.01.2013, 12:33:37
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FPÖ: Strache: Fekter kann lasche Pseudolösung zu Spekulationsverbot nicht schönreden

Wien (OTS) - Auch Maria Fekter konnte die lasche rot-schwarze
Pseudolösung zum Thema Spekulationsverbot nicht schönreden, meinte
FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zu den Ausführungen der
Finanzministerin im heutigen ORF-Mittagsjournal.

Das Modell sei löchrig wie ein Schweizer Käse, dem Missbrauch bleibe
weiterhin Tür und Tor geöffnet, so Strache. In Wahrheit sei völlig
unklar, was erlaubt und was verboten sei. Außerdem solle Fekter ihrem
Regierungskollegen Hundstorfer klarmachen, dass es sich auch bei
Fremdwährungskrediten um Spekulationen handle. Das habe sich offenbar
noch nicht bis zur SPÖ herumgesprochen.

Bezeichnend seien auch die Ausflüchte Fekters zum Thema Steuerreform
gewesen, so Strache weiter. Die ÖVP drücke sich auch hier vor
Entscheidungen. Das angekündigte Konzept werde wie üblich
Versprechungen beinhalten, die dann nicht umgesetzt würden wie man es
von der Volkspartei ja schon seit jeher gewohnt sei. Von Fekter habe
man ohnehin während ihrer ganzen bisherigen Amtszeit nur starke Worte
gehört, denen keine Umsetzungen gefolgt seien. Von Steuerentlastungen
könnten gerade die Kleinunternehmen nur träumen, denn von dieser
Finanzministerin hätten sie garantiert nichts zu erwarten.

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