• 14.12.2012, 11:11:25
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FMA-Vorstand begrüßt die Einigung auf eine neue Struktur der europäischen Bankenaufsicht unter Führung der EZB.

Wien (OTS) - Der Vorstand der österreichischen
Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA, Mag. Helmut Ettl und Dr. Kurt
Pribil, begrüßt die Einigung von Europäischem Rat und ECOFIN zur
Schaffung einer neuen europäischen Bankenaufsichtsstruktur unter
Führung der "Europäischen Zentralbank" (EZB). "Mit der nunmehr
erreichten Einigung werden die Grundlagen für ein einheitliches und
starkes Bankenaufsichtsregime für den gesamten Euro-Raum unter
Führung der EZB geschaffen. Es wird aber gleichzeitig sichergestellt,
dass die Aufsicht entsprechend der grenzüberschreitenden Relevanz der
Banken auch möglichst nahe am Institut bleibt. Überdies sind wir
überzeugt, dass das offene Modell des neuen Aufsichtssystems durch
die beschlossenen Sonderregeln auch für die Nicht-Euro-Staaten des
Europäischen Wirtschaftsraumes attraktiv ist", so der FMA-Vorstand.
Ettl und Pribil sind auch überzeugt, dass der nunmehr festgelegte
flexible Zeitplan für die Umsetzung gleichzeitig sicherstellt, dass
die Übertragung der Kompetenzen von den nationalen Aufsichtsbehörden
an die EZB nahtlos erfolgen kann, und die Gefahr aufsichtlicher
Lücken damit gebannt ist. "Wir sind froh, dass damit der Durchbruch
zu einem neuen europäischen System der Bankenaufsicht unter der
starken Führung der EZB geschafft ist, und freuen uns bereits auf
eine effiziente und effektive Zusammenarbeit. Wir sind überzeugt,
dass dieser Schritt ein wesentlicher Beitrag zur Stabilität der
Finanzmärkte und zum Schutz der Sparer, Anleger und Verbraucher ist".

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FMA

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