• 13.12.2012, 12:25:14
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FPÖ-Walter Rosenkranz: Kinder haben Recht auf spielerischen "Kindergarten" statt verschulten "Bildungsgarten"

Differenzierung zwischen Schulpolitik in Städten und am Land nötig

Utl.: Differenzierung zwischen Schulpolitik in Städten und am Land
nötig =

Wien (OTS) - Aufgrund der aktuellen Diskussion verschärft
FPÖ-Bildungssprecher NR Walter Rosenkranz seine Kritik an
Unterrichtsministerin Schmied. Bei aller Notwendigkeit, auch
Kindergärten als Bildungseinrichtung im weitesten Sinn zu sehen und
aufzuwerten, so ist die Formel "aus Kindergärten Bildungsgärten" zu
machen, laut Rosenkranz "völliger Quatsch": "Kindergartenkinder haben
ein Recht darauf, sich in erster Linie spielerisch zu entwickeln und
sind keine Versuchskaninchen für die gescheiterte Bildungspolitik der
SPÖ. Die FPÖ verlangt einmal mehr, dass Kinder erst dann in den
Regelschulunterricht aufgenommen werden, wenn sie hinreichende
Deutschkenntnisse aufweisen können", so Rosenkranz weiter.

Rosenkranz: "Die schlechten Schülerleistungen sind darauf
zurückzuführen, dass an - vor allem städtischen - Schulen ein
regulärer Unterricht kaum noch stattfindet bzw. gar nicht mehr
möglich ist, weil viele Kinder dem Unterricht aufgrund ihrer
mangelnden Deutschkenntnisse nicht folgen können. Die Ministerin soll
endlich aus den Studienergebnissen die richtigen Schlüsse ziehen und
bei der Schulpolitik zwischen städtischen und ländlichen Schulen
differenzieren und nicht die guten Schulen im ländlichen Bereich
wegen der Probleme an Schulen in den Ballungsräumen zerstören",
empfiehlt Rosenkranz.

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