Glaser begrüßt Neuregelung der Grundbucheintragungsgebühr

Berechnungsbasis ist praktikabel, nachvollziehbar und vernünftig!

Wien, 5. Dezember 2012 (OTS/ÖVP-PK) - "Die Neuregelung der Grundbuchseintragungsgebühr ist gut gelungen. Sie trägt einerseits dem Spruch des Verfassungsgerichtshofes, der eine Neuregelung verlangt hat, Rechnung, indem sie grundsätzlich den Verkehrswert zur Berechnung der Gebühr heranzieht. Sie ist andererseits auch praktikabel, weil die Bezugsgrößen zur Berechnung der Gebühr klar geregelt sind." Das stellte ÖVP-Abg. Franz Glaser heute, Mittwoch, in seiner Rede zur Beschlussfassung des Gesetzes vor dem Nationalratsplenum fest.

"Die Neufestsetzung der Gebühren folgt klaren Vorgaben. Entweder kommt der Verkehrswert nach dem Immobilienpreisspiegel oder der dreifache Einheitswert zur Anwendung", ergänzte Glaser. Vernünftig sei auch die Regelung, dass eine Übertragung im erweiterten Familienkreis begünstigt möglich ist. Der erweiterte Familienkreis reicht bis zu Nichten und Neffen. Auch im Scheidungsfall können entgeltliche Übertragungen begünstigt durchgeführt werden.

Erleichterungen erwartet sich Glaser für die Wirtschaft. "Betriebliche Verschmelzungen und Umgründungen sind begünstigt. Das kann für die wirtschaftliche Entwicklung von Betrieben und insgesamt für den Wirtschaftsstandort nur positiv sein." (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel.: 01/40110/4436
http://www.oevpklub.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0011