ÖBB: Pendler steigen auf die Bahn um

Immer mehr Pendler nützen die Vorteile des kostenlosen Parkens auf den Stellplätzen der ÖBB

Wien (OTS) - Wer frühzeitig parkt, spart nicht nur Nerven und Garagengebühren, sondern auch beim Sprit: Ein Vergleich mit dem ÖBB-Fahrtkostenrechner unter oebb.at/fahrtkostenrechner macht sicher.

Seit der Ausweitung des Parkpickerls werden die Stellplätze an den ÖBB-Verkehrsstationen verstärkt genutzt. Die ÖBB erweitern laufend das Parkplatzangebot an den Verkehrsstationen. Rund 16.400 Parkplätze für zweispurige und mehr als 9.000 Stellplätze für einspurige Fahrzeuge stehen den Kunden des öffentlichen Verkehrs kostenlos an den Verkehrsstationen im Einzugsgebiet Wien entlang der wichtigsten Pendlerstrecken zur Verfügung. Kurze Wartzeiten durch dichte Intervalle an den wichtigsten Pendlerstrecken sind, neben der Kostenersparnis, weitere Argumente, die für das Umsteigen sprechen. Von Mödling fahren beispielsweise die Züge in den Spitzenzeiten bis zu neunmal stündlich nach Wien Meidling, von Bruck an der Leitha an der Ostbahn zum Südbahnhof (Ost) bis zu sieben mal in der Stunde.

Auch bei den verkauften Tickets zeigt sich, dass immer mehr Pendler auf die Bahn umsteigen. So gab es etwa bei den Zeitkarten in der Ostregion seit Anfang Oktober je nach Strecke einen Anstieg von 5 bis 7 Prozent.

Kostenlose Stellplätze an den ÖBB-Verkehrsstationen

Nicht nur mit Zeitkarten, wie Wochen-, Monats- und Jahreskarten können Pendler bares Geld sparen. Bei Nutzung der Bahn entfallen auch teure Parkplatz- oder Parkscheingebühren. Während in Wien nun großteils auf Parkgaragen zurückgegriffen werden muss, können die Parkplätze an den ÖBB-Verkehrsstationen von Kunden des öffentlichen Verkehrs kostenlos genutzt werden.

Im Einzugsgebiet Wien wurden seit 2010 mehr als 2.600 PKW-, rund 330 Zweirad- und 200 neue Fahrrad-Abstellplätze neu errichtet. Vor kurzem wurde die Parkanlage in Wolkersdorf massiv erweitert, im Dezember wird die um- und ausgebaute Anlage an der Nordbahn in Strasshof fertig gestellt. Ab Fahrplanwechsel wird beim neuen Bahnhof Tullnerfeld an der Neubaustrecke eine weitere P+R Anlage zur Verfügung stehen.

ÖBB-Fahrtkostenrechner zeigt persönliches Einsparungspotenzial auf

Einen einfachen Vergleich zwischen Bahnfahren und der Nutzung des eigenen PKWs kann jeder mit dem Fahrtkostenrechner der ÖBB unter www.oebb.at/fahrtkostenrechner ziehen. Einfach die gewünschte Pendelstrecke, die Fahrzeugklasse und die Art des Treibstoffes auswählen und auf den Button "Ersparnis Anzeigen" drücken. Sofort werden die jeweilige Ersparnis pro Woche, Monat und Jahr angezeigt. Allein bei den reinen Tankkosten lassen sich mehrere hundert Euro pro Jahr sparen - werden die Gesamtkosten (Wartung, Wertverlust, Abnützung) einbezogen, so liegt die Ersparnis bei mehreren tausend Euro jährlich.

ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister

Jährlich nutzen 450 Mio. Kunden die Angebote des österreichischen Mobilitätsunternehmens ÖBB. Täglich fahren 6.500 Personen- und Güterzüge - die größte E-Mobility-Flotte Österreichs - mit umweltfreundlichem Strom aus 92 % erneuerbarer Energie. Die ÖBB bewegen mit Kundenorientierung und gesellschaftlicher Verantwortung das System Bahn nachhaltig in Richtung Zukunft. Die ÖBB gehören zu den pünktlichsten Bahnen Europas und bieten ihren Kunden die höchste Pünktlichkeit in der EU. Mit konzernweit rd. 40.800 MitarbeiterInnen bei Bahn und Bus (davon 37.050 in Österreich, 3.750 im Ausland, zusätzlich 1.850 Lehrlinge) und Gesamterträgen von rd. 6,25 Mrd. EUR ist der ÖBB-Konzern ein wirtschaftlicher Impulsgeber des Landes. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

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