- 24.10.2012, 10:49:28
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ÖBB: Pendler steigen auf die Bahn um
Immer mehr Pendler nützen die Vorteile des kostenlosen Parkens auf den Stellplätzen der ÖBB
Utl.: Immer mehr Pendler nützen die Vorteile des kostenlosen Parkens
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Wien (OTS) - Wer frühzeitig parkt, spart nicht nur Nerven und
Garagengebühren, sondern auch beim Sprit: Ein Vergleich mit dem
ÖBB-Fahrtkostenrechner unter oebb.at/fahrtkostenrechner macht sicher.
Seit der Ausweitung des Parkpickerls werden die Stellplätze an den
ÖBB-Verkehrsstationen verstärkt genutzt. Die ÖBB erweitern laufend
das Parkplatzangebot an den Verkehrsstationen. Rund 16.400 Parkplätze
für zweispurige und mehr als 9.000 Stellplätze für einspurige
Fahrzeuge stehen den Kunden des öffentlichen Verkehrs kostenlos an
den Verkehrsstationen im Einzugsgebiet Wien entlang der wichtigsten
Pendlerstrecken zur Verfügung. Kurze Wartzeiten durch dichte
Intervalle an den wichtigsten Pendlerstrecken sind, neben der
Kostenersparnis, weitere Argumente, die für das Umsteigen sprechen.
Von Mödling fahren beispielsweise die Züge in den Spitzenzeiten bis
zu neunmal stündlich nach Wien Meidling, von Bruck an der Leitha an
der Ostbahn zum Südbahnhof (Ost) bis zu sieben mal in der Stunde.
Auch bei den verkauften Tickets zeigt sich, dass immer mehr Pendler
auf die Bahn umsteigen. So gab es etwa bei den Zeitkarten in der
Ostregion seit Anfang Oktober je nach Strecke einen Anstieg von 5 bis
7 Prozent.
Kostenlose Stellplätze an den ÖBB-Verkehrsstationen
Nicht nur mit Zeitkarten, wie Wochen-, Monats- und Jahreskarten
können Pendler bares Geld sparen. Bei Nutzung der Bahn entfallen auch
teure Parkplatz- oder Parkscheingebühren. Während in Wien nun
großteils auf Parkgaragen zurückgegriffen werden muss, können die
Parkplätze an den ÖBB-Verkehrsstationen von Kunden des öffentlichen
Verkehrs kostenlos genutzt werden.
Im Einzugsgebiet Wien wurden seit 2010 mehr als 2.600 PKW-, rund 330
Zweirad- und 200 neue Fahrrad-Abstellplätze neu errichtet. Vor kurzem
wurde die Parkanlage in Wolkersdorf massiv erweitert, im Dezember
wird die um- und ausgebaute Anlage an der Nordbahn in Strasshof
fertig gestellt. Ab Fahrplanwechsel wird beim neuen Bahnhof
Tullnerfeld an der Neubaustrecke eine weitere P+R Anlage zur
Verfügung stehen.
ÖBB-Fahrtkostenrechner zeigt persönliches Einsparungspotenzial
auf
Einen einfachen Vergleich zwischen Bahnfahren und der Nutzung des
eigenen PKWs kann jeder mit dem Fahrtkostenrechner der ÖBB unter
www.oebb.at/fahrtkostenrechner ziehen. Einfach die gewünschte
Pendelstrecke, die Fahrzeugklasse und die Art des Treibstoffes
auswählen und auf den Button "Ersparnis Anzeigen" drücken. Sofort
werden die jeweilige Ersparnis pro Woche, Monat und Jahr angezeigt.
Allein bei den reinen Tankkosten lassen sich mehrere hundert Euro pro
Jahr sparen - werden die Gesamtkosten (Wartung, Wertverlust,
Abnützung) einbezogen, so liegt die Ersparnis bei mehreren tausend
Euro jährlich.
ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister
Jährlich nutzen 450 Mio. Kunden die Angebote des österreichischen
Mobilitätsunternehmens ÖBB. Täglich fahren 6.500 Personen- und
Güterzüge - die größte E-Mobility-Flotte Österreichs - mit
umweltfreundlichem Strom aus 92 % erneuerbarer Energie. Die ÖBB
bewegen mit Kundenorientierung und gesellschaftlicher Verantwortung
das System Bahn nachhaltig in Richtung Zukunft. Die ÖBB gehören zu
den pünktlichsten Bahnen Europas und bieten ihren Kunden die höchste
Pünktlichkeit in der EU. Mit konzernweit rd. 40.800 MitarbeiterInnen
bei Bahn und Bus (davon 37.050 in Österreich, 3.750 im Ausland,
zusätzlich 1.850 Lehrlinge) und Gesamterträgen von rd. 6,25 Mrd. EUR
ist der ÖBB-Konzern ein wirtschaftlicher Impulsgeber des Landes.
Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.
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