- 16.10.2012, 11:04:02
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Haus der Barmherzigkeit: Danktafel auf 58 GroßspenderInnen angewachsen
HB-Institutsdirektor Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger und Dompfarrer Mag. Toni Faber begrüßten die GroßspenderInnen bei der Enthüllung der Danktafel.

Utl.: HB-Institutsdirektor Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger und
Dompfarrer Mag. Toni Faber begrüßten die GroßspenderInnen bei
der Enthüllung der Danktafel.=
Wien (OTS) - "Dankbarkeit ist der Schlüssel zu allem Lebensglück"
sprach Dompfarrer Toni Faber beim Jahres-Empfang des Haus der
Barmherzigkeit für GroßspenderInnen gestern, Montag zum Thema
Barmherzigkeit. Der Institutsdirektor der gemeinnützigen Einrichtung,
Prim. Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger, freute sich über die Hilfe
von insgesamt 58 GroßspenderInnen, die nunmehr auf der Danktafel am
Haus der Barmherzigkeit Seeböckgasse aufscheinen.
Neu hinzugekommen sind die privaten SpenderInnen Pfarrer Franz
Holzer und Dr. Felix Himmelstoß sowie die Agentur MEDIA CONSULT und
Notartreuhandbank AG. Besonders unterstützt wird das Haus der
Barmherzigkeit von "Marmeladenkönig" Dkfm. Hans Staud, Ursula Stenzel
und Dr. Helmut Brandstätter. Medien wie "Der Standard" und "Kurier"
oder die Kreativ- und Werbewirtschaft wie die Agentur Lowe GGK,
Vienna Paint, Listo Videofilm, PanMedia Western und EPAMEDIA setzen
sich für die gemeinnützige Pflegeeinrichtung mit beträchtlichen
Sachleistungen ein.
Die Danktafel ist ebenso KünstlerInnen wie Elfriede Ott und René
Rumpold als auch Firmen wie der Tanzschule Willy Elmayer-Vestenbrugg,
Pfizer Austria, den Österreichischen Lotterien und VBV-Pensionskasse
AG gewidmet. Last but not least zählen seit Jahrzehnten zu den
treuesten GroßspenderInnen: die Erzdiözese Wien, das Internationale
Komitee für freiwillige Sozialhilfe, der Souveränen
Malteser-Ritter-Orden, der Lions Club HOST und der militärische und
hospitalische Lazarus-Orden.
Die "Haus der Barmherzigkeit"-Gruppe
Das gemeinnützige Haus der Barmherzigkeit bietet seit über 135
Jahren schwer pflegebedürftigen Menschen eine Langzeit-Betreuung mit
mehr Lebensqualität. In fünf Pflegekrankenhäusern bzw. -heimen sowie
vierzehn Wohngemeinschaften in Wien und Niederösterreich leben rund
1.300 geriatrische und jüngere KlientInnen mit mehrfachen
Behinderungen. Neben der bestmöglichen medizinischen, pflegerischen
und therapeutischen Versorgung wird besonderer Wert auf einen
selbstbestimmten und abwechslungsreichen Alltag gelegt. In Wien ist
die Non-Profit-Organisation als frauen- und familienfreundlichster
Betrieb ausgezeichnet worden.
Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/3511
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