- 09.10.2012, 10:28:25
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ARBÖ: So lassen herbstliche Wetterkapriolen Radfahrerinnen und Radfahrer kalt
Mit Vorsicht und guter Ausrüstung sicher von A nach B
Utl.: Mit Vorsicht und guter Ausrüstung sicher von A nach B=
Wien (OTS) - Der Herbst bringt zahlreiche Herausforderungen für den
Straßenverkehr: Nebel, Regen, Herbstlaub und Dämmerung erhöhen die
Unfallgefahr. Ein gefährliches Pflaster für Radfahrerinnen und
Radfahrer, informiert der ARBÖ und hat die wichtigsten Tipps
zusammengestellt
An einem Tag schickt der Sommer noch angenehme Temperaturen und
Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer müssen bloß der tiefstehenden
Sonne trotzen, die unangenehm blendet. Am nächsten Tag grüßt der
Herbst mit Regen, Nebel und herabfallendem Laub. Der ARBÖ warnt:
Schnelle Wetterumschwünge überraschen und bringen große Gefahren mit
sich. "Vor allem feuchtes Herbstlaub verwandelt die Straßen in
Rutschbahnen. Ein zu abruptes Bremsmanöver oder eine Kurve zu schnell
genommen, schon können die Räder auf den glitschigen Blättern
ausreißen", erklärt Gabriele Lechner vom ARBÖ. Die Bremsen müssen bei
diesen Fahrbahnverhältnissen kräftig zupacken können, daher sollten
abgefahrene Bremsbeläge rechtzeitig ausgetauscht werden.
"Sehen und gesehen werden" - dieses Motto sollte immer mitfahren.
"Die Sichtbedingungen sind durch Nebel und Regen suboptimal. Einen
anderen Verkehrsteilnehmer zu sehen bedeutet nicht immer, dass dieser
auch mich wahrgenommen hat", so Lechner. Die Funktionstüchtigkeit der
Beleuchtung des Fahrrads stellt einen hohen Sicherheitsfaktor dar,
dazu zählen Lichter und Reflektoren, die regelmäßig gereinigt werden
sollten. Die Kleidung sollte hell oder bunt sein, diese springt
anderen Verkehrsteilnehmern früher ins Auge. Zusätzliche
reflektierende Materialien erhöhen die Sichtbarkeit in der Dämmerung.
Das Herbstwetter birgt für alle ein hohes Unfallrisiko. Deshalb
gilt laut ARBÖ für Rad und Auto die Devise: "Geschwindigkeit
reduzieren, Abstand halten und abrupte Brems- und Lenkmanöver
vermeiden."
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