- 29.08.2012, 10:18:58
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Erdgas hängt Benziner ab: Manfred Stohl im Rennen um Spitzenplatz
Stohl wird dank seines Sponsors "Team Erdgas" auch bei den beiden letzten Rennen im Erdgas-Boliden antreten. Er hat mit dem wettbewerbsfähigen Erdgas die niedrigsten Treibstoffkosten.

Utl.: Stohl wird dank seines Sponsors "Team Erdgas" auch bei den
beiden letzten Rennen im Erdgas-Boliden antreten. Er hat mit
dem wettbewerbsfähigen Erdgas die niedrigsten
Treibstoffkosten.=
Wien (OTS) - Das "Team Erdgas" kündigt an, dass sich Rallye-Pilot
Manfred Stohl auch bei der ARBÖ-Rallye und der Rallye Waldviertel in
seinem Erdgas-Mitsubishi mit den Benzinern messen wird. Nach sechs
Staatsmeisterschaftsläufen liegt er in der Gesamtwertung der
Division I auf Platz zwei, 16 Punkte vor Verfolger Beppo Harrach.
Die Kombination von Stohls Fahrkönnen und dem innovativen Kraftstoff
Erdgas funktioniert sehr gut. "Die Saison hat gezeigt, dass Erdgas
der Konkurrenz ebenbürtig ist. Damit kann man nicht nur sparsam und
sauber, sondern auch sehr spritzig und schnell fahren", sagt Stohl.
Mit dem alternativen Antrieb Erdgas lässt Stohl in der höchsten
Rallye-Klasse insgesamt 30 Benzin-Fahrer hinter sich.
Stohl: Dank Erdgas nur 150 Euro Spritkosten
Der leistungsstarke Rennmotor in Stohls Mitsubishi EVO IX wird
von handelsüblichem Erdgas angetrieben. Im Vergleich zu seinen
Konkurrenten fährt Stohl damit äußerst effizient. Denn dank Erdgas
hat er die niedrigsten Treibstoffkosten im gesamten Starterfeld. "An
einem Rennwochenende gebe ich durchschnittlich nur 150 Euro fürs
Tanken aus. Das ist ein Bruchteil dessen, was andere Fahrer
hinblättern müssen." Das spezielle Rennbenzin für ein Rennwochenende
kostet rund 1.500 Euro. Stohls Konkurrenten geben für Treibstoff
also das Zehnfache aus. Die Sparsamkeit des Kraftstoffes Erdgas
liegt auch an einer besonderen Eigenschaft: "Ein Kilogramm Erdgas
hat einen Energiegehalt von 1,5 Litern Benzin oder 1,3 Litern
Diesel. Deshalb kann ich mit derselben Tankmenge weitere Strecken
zurücklegen", erklärt der Erdgas-Experte Stohl. Er setzt neben dem
Rennwagen in seinem Unternehmen noch zwei weitere Erdgasfahrzeuge
ein.
Erdgas: Leistbarer Fahrspaß für den Straßenverkehr
So wie im Rennsport müssen Erdgasfahrer auch im Straßenverkehr
keine Abstriche in punkto Fahrspaß machen. "Im Straßenverkehr lohnt
es sich, den Rennfahrer Stohl als Vorbild zu nehmen. Erdgas ist der
sparsame Treibstoff der Zukunft für umweltfreundliche Mobilität",
sagt Mag. Michael Mock, Sprecher der Initiative "Nichts leichter als
Erdgas". Erdgas wird österreichweit an 173 Erdgas-Zapfsäulen als CNG
(Compressed Natural Gas) angeboten. Ein Kilogramm CNG kostete in
Österreich im Juli 2012 durchschnittlich nur rund 1,046 Euro. Der
konstant niedrige Treibstoffpreis garantiert mehr Fahrspaß um
weniger Geld. Namhafte europäische Autohersteller wie Volkswagen,
Opel oder Fiat setzen auf die erprobte Technologie und bieten eine
Vielfalt an Erdgasauto-Modellen an, die in etwa dasselbe kosten wie
vergleichbare Benzin- oder Dieselautos.
Über Erdgas:
Erdgas nimmt in der umweltbewussten Energieversorgung eine
Schlüsselrolle ein: Die Energie der Zukunft lässt sich effizient und
komfortabel fürs Heizen, die Warmwasserbereitung, Kälte- und
Stromerzeugung und als Kraftstoff für Automobile einsetzen. Erdgas
verbrennt ohne Feinstaub und Partikel und ist damit der
emissionsärmste fossile Energieträger. Er eignet sich hervorragend
als Ersatz für Energieträger wie Holz, Holzabfälle, Erdöl oder
Kohle, die höhere Umweltbelastungen verursachen.
Über die Initiative "Nichts leichter als Erdgas":
"Nichts leichter als Erdgas" ist eine Initiative des Fachverbands
der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen, welche die Vorteile des
wertvollen Naturprodukts Erdgas noch bekannter machen will. Erdgas
steckt voller umweltfreundlicher Energie, die eine wichtige Rolle
beim Übergang zu einer nachhaltigen Energiewende spielt. Das saubere
und günstige Erdgas wird bereits von vielen Österreicherinnen und
Österreichern zum Autofahren und zum Heizen verwendet. Der Rohstoff
wird in Industrie und Gewerbe als zuverlässige und krisensichere
Energiequelle geschätzt.
Über den Fachverband der Gas- und
Wärmeversorgungsunternehmungen:
Der Fachverband der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen (FGW)
ist die unabhängige gesetzliche Interessenvertretung der
österreichischen Gas- und Wärmewirtschaft. Als diese nimmt der FGW
bei den Themen Globalisierung, Marktliberalisierung und Versorgung
eine wichtige Stellung ein. Darüber hinaus kommt den im FGW
vertretenen Branchen in Umweltschutz- und Klimafragen besondere
Bedeutung zu. Mit der Bereitstellung der umweltfreundlichen
Energieformen Erdgas, Biogas, Fernwärme und Fernkälte sind die
FGW-Mitgliedsunternehmen dazu prädestiniert, eine Schlüsselposition
bei der Bewältigung anstehender Probleme auf diesem Gebiet
einzunehmen.
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