- 16.08.2012, 08:49:55
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ERINNERUNGSAVISO - "Das österreichische Auge: Ist es extramural gut versorgt? Oder muss man die Versorgungsprozesse optimieren?
Wien (OTS) - Nur wenigen Menschen ist bewusst, dass der Augenarzt
in der Lage ist, durch eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten
nicht nur Augenkrankheiten, sondern auch andere Erkrankungen, wie
beispielsweise Diabetes, frühzeitig zu erkennen. In den letzten
Jahren werden allerdings immer mehr Leistungen rund ums Auge auch von
Optikern und Optometristen angeboten, die im besten Fall den
Augenarztbesuch abrunden und komplementieren können, ihn jedoch
keinesfalls ersetzen sollten.
Die Österreichische Ophthalmologische Gesellschaft und die Wiener
Ärztekammer haben es sich daher zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für
die Gesundheit der Augen in der österreichischen Bevölkerung, in der
Politik und in der Ärzteschaft zu steigern, insbesondere in Bezug auf
mögliche schwerwiegende Konsequenzen bei fehlender Diagnostik und
Behandlung.
Zeit: Montag, 20. August 2012, 12.45 Uhr bis 14.30 Uhr
Ort: Böglerhof/Fichtensaal, 6236 Alpbach Nr. 166
Am Podium diskutieren:
- Dr. Peter Gorka, Vorstandsmitglied der Österreichischen
Ophthalmologischen Gesellschaft und Vorsitzender des
Fachgruppenbeirats
- Mag. Peter McDonald, Obmann-Stellvertreter der
Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA)
- Mag. Dr. Ulrike Mursch-Edlmayr, Präsidentin der
Oberösterreichischen Apothekerkammer
- Dr. Gabriela Seher, stellvertretende Fachgruppenobfrau der
Augenärzte sowie Spezialistin für Kinderophthalmologie in Wien
- Dr. Johannes Steinhart, Bundesobmann der Kurie niedergelassene
Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer
- Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres, Präsident der Ärztekammer für
WienRückfragehinweis:
Ärztekammer für Wien - Pressestelle
Dr. Hans-Peter Petutschnig
Tel.: (++43-1) 51501/1223, 0664/1014222, F: (++43-1) 5126023-1273
mailto:[email protected]
http://www.aekwien.at
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