ERINNERUNGSAVISO - "Das österreichische Auge: Ist es extramural gut versorgt? Oder muss man die Versorgungsprozesse optimieren?

Wien (OTS) - Nur wenigen Menschen ist bewusst, dass der Augenarzt
in der Lage ist, durch eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten nicht nur Augenkrankheiten, sondern auch andere Erkrankungen, wie beispielsweise Diabetes, frühzeitig zu erkennen. In den letzten Jahren werden allerdings immer mehr Leistungen rund ums Auge auch von Optikern und Optometristen angeboten, die im besten Fall den Augenarztbesuch abrunden und komplementieren können, ihn jedoch keinesfalls ersetzen sollten.

Die Österreichische Ophthalmologische Gesellschaft und die Wiener Ärztekammer haben es sich daher zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für die Gesundheit der Augen in der österreichischen Bevölkerung, in der Politik und in der Ärzteschaft zu steigern, insbesondere in Bezug auf mögliche schwerwiegende Konsequenzen bei fehlender Diagnostik und Behandlung.

Zeit: Montag, 20. August 2012, 12.45 Uhr bis 14.30 Uhr Ort: Böglerhof/Fichtensaal, 6236 Alpbach Nr. 166 Am Podium diskutieren: - Dr. Peter Gorka, Vorstandsmitglied der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft und Vorsitzender des Fachgruppenbeirats - Mag. Peter McDonald, Obmann-Stellvertreter der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) - Mag. Dr. Ulrike Mursch-Edlmayr, Präsidentin der Oberösterreichischen Apothekerkammer - Dr. Gabriela Seher, stellvertretende Fachgruppenobfrau der Augenärzte sowie Spezialistin für Kinderophthalmologie in Wien - Dr. Johannes Steinhart, Bundesobmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer - Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres, Präsident der Ärztekammer für Wien

Rückfragen & Kontakt:

Ärztekammer für Wien - Pressestelle
Dr. Hans-Peter Petutschnig
Tel.: (++43-1) 51501/1223, 0664/1014222, F: (++43-1) 5126023-1273
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