- 26.07.2012, 14:19:20
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Haubner zu Tumpel: Unternehmen unterstützen statt bestrafen
AK ist und bleibt auf dem Pfad der Erfindung neuer Steuern - Anstatt dauernd Unternehmen zu belasten, gemeinsam Reformen für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Staat umsetzen
Wien, 26. Juli 2012 (OTS/Text) - "Das Märchen von
vermögensbezogenen Steuern geht in die nächste Runde", so der
Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR
Peter Haubner, anlässlich jüngster Aussagen von
Arbeiterkammer-Präsident Tumpel im "Ö1-Mittagsjournal". "Die
Arbeiterkammer ist und bleibt leider auf dem Pfad der Erfindung neuer
Steuern - und das ausschließlich auf dem Rücken der Österreichischen
Unternehmerinnen und Unternehmer", betont Haubner und appelliert in
Richtung AK, dass es höchst an der Zeit sei, von neuen
Belastungsideen abzurücken und den Weg der Reformpartnerschaft
einzuschlagen. "Denn gewiss ist: Arbeitnehmern, Arbeitgebern und auch
dem Wirtschaftsstandort ist weder durch vermögensbezogene Steuern,
noch durch weitere finanzielle Belastungen geholfen. 'Unternehmen
unterstützen statt bestrafen' muss unser aller Motto lauten." ****
"Die Steuer- und Abgabenquote in Österreich ist bereits enorm und
muss gesenkt werden. Das von der Arbeiterkammer vorgeschlagene
Malus-System für ältere Arbeitnehmer zielt ebenfalls nur darauf ab,
die Unternehmerinnen und Unternehmer zusätzlich zur Kasse zu bitten",
führt Haubner weiter aus, der im Zuge der weiteren Verhandlungen auf
den Reformwillen aller Beteiligten statt auf Bestrafungseifer zählt.
Rückfragehinweis:
Österreichischer Wirtschaftsbund, Bundesleitung/Presse
Tel.: +43 (0)1 5054796-13
mailto: [email protected]
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