Haubner: Bürokratieabbau ist Gebot der Stunde

Nur ein schlanker Staat kann gut wirtschaften - ÖVP-Minister Mitterlehner, Mikl-Leitner und Berlakovich setzen weitere Schritte zur Verwaltungsreform - Unternehmen entlasten

Wien, 23. Juli 2012 (OTS/Text) - "Bundesparteiobmann, Vizekanzler Michael Spindelegger hat im Rahmen seiner 'Österreich-Rede' festgeschrieben, was unser aller Ziel sein muss: Dass wir den nächsten Generationen ein besseres Österreich übergeben können. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir in erster Linie eine moderne Verwaltung. Für die Wirtschaftspartei ÖVP ist klar, dass nur ein schlanker Staat gut wirtschaften kann. Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Umweltminister Niki Berlakovich haben weitere essentielle Schritte gesetzt, um Österreich zu einem schlanken Staat mit einer effizienten Verwaltung und einem 'Mehr' an Bürgerservice zu machen. Das gelang unter anderem durch die Verwaltungsgerichtsbarkeitsnovelle, der Errichtung eines Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl, der Polizeireform, durch die Gesetzesnovelle zur Umweltverträglichkeitsprüfung oder auch durch die für Wirtschaftsstandort und Gewerbetreibende wichtige Novelle der Gewerbeordnung", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner und verdeutlicht:
"Bürokratieabbau ist das Gebot der Stunde. Sowohl für die heimischen Unternehmen, als auch für die Bürger und den Staat." ****

"Tatkraft, Arbeit und Fleiß müssen sich in Österreich auszahlen. Indem wir kontinuierlich den Weg der Verwaltungsreform beschreiten, schafft die ÖVP einen gesunden Nährboden für Unternehmen. 'Entlasten statt belasten' lautet hier das Motto. Wir sind gefordert, den Österreichischen Betrieben die besten Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen, bürokratische Hürden aus dem Weg zu räumen und ihnen unternehmerische Freiheit zu bieten, damit sie nicht mit einem undurchsichtigen Verwaltungsdschungel kämpfen müssen, sondern dafür Zeit haben, was sie am besten können: Arbeitsplätze schaffen, unsere Wirtschaft beleben und damit unseren Wohlstand erhalten", so Haubner abschließend.

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