- 05.07.2012, 09:55:11
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ARBÖ: "Hitzeschlappe" Menschen und Maschinen
Österreichweit bis zu 50 Prozent mehr ARBÖ-Panneneinsätze - Batterien schlapp, Motoren am Kochen
Wien (OTS) - Schusseliger, vergesslicher und unkonzentrierter
gestaltet sich der Verkehrsalltag bei der Affenhitze, die derzeit an
Österreich festhält. Bis zu 50 Prozent mehr Panneneinsätze
verzeichnet der ARBÖ derzeit und oft sind im Auto vergessene
Schlüssel oder ein Griff zum falschen Zapfhahn die Gründe dafür.
"Wenn die Temperaturen steigen, sinkt meist die Konzentration der
Autofahrerinnen und Autofahrer", so ARBÖ-Expertin Mag. Gabriele
Lechner.
Doch nicht nur der Mensch leidet unter den extremen Temperaturen,
auch Maschine kann so viel Hitze nicht standhalten. Leere Batterien,
aussetzende Kühlsysteme und überhitzte Motoren führen die
Pannen-Hitliste des ARBÖ an. Denn so wie der Stromspender des Autos
mit extremer Kälte seine Probleme hat, verhält es sich auch mit
extremer Hitze. In den "Durchzugsbundesländern" Kärnten und Tirol
macht sich der Urlaubsreiseverkehr vor allem durch Reifenpannen auf
den Autobahnen bemerkbar, hier müssen die ARBÖ-Pannenhelfer am
häufigsten ausrücken. "Vor dem Start in den wohlverdienten Urlaub
raten wir daher, das Auto nochmals durchchecken zu lassen", so
Lechner.
Egal ob für Mensch oder für Maschine: Wer die
ARBÖ-Pannen-Notrufnummer 1-2-3 österreichweit und rund um die Uhr
wählt, dem wird rasch geholfen.
Rückfragehinweis:
ARBÖ Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Gabriele Lechner
Tel.: (++43-1) 891 21-298
mailto:[email protected]
www.arboe.at
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