ARBÖ: Hitze ist "Batterie-Killer"

Anstieg der Pannen bis dato aufs Doppelte - Vor den Start in den Urlaub, Batterie checken

Wien (OTS) - Bereits vergangene Woche gab es im ARBÖ-Pannendienst einen Anstieg der Pannen aufs Doppelte zu verzeichnen. "Gründe dafür waren vorwiegend hitzebedingte Ausfälle der Autobatterien und überhitze Kühlsysteme", so Andrea Schuecker, Leiterin des ARBÖ-Callcenters. "Auch Unachtsamkeiten, wie etwa eingesperrte Schlüssel, passieren bei hohen Temperaturen jenseits der 30 Grad viel öfter", so Schuecker. Dies sei jedoch nur ein Vorgeschmack auf die weitere Hitzewelle am kommenden Wochenende gewesen, so die Leiterin des Callcenters und erinnert gleichzeitig an ein Durchchecken des Autos vorm Sommerurlaub.

Denn so wie der Stromspender des Autos mit extremer Kälte seine Probleme hat, ist es auch mit extremer Hitze: Kein Freund von Batterien und Motor! Und dann "schwingen" die Techniker des ARBÖ-Pannendienstes wieder ihre Starthilfe-Kabel und versuchen die fahrbaren Untersätze der verzweifelt schwitzenden Pannenopfer wieder flott zu bekommen. Um dieses Szenario gleich zu Beginn des Urlaubes zu vermeiden, rät der ARBÖ, vor der Abfahrt in den kommenden Tagen Batterien, die älter als fünf Jahre auf dem Buckel haben, in einem ARBÖ-Prüfzentrum überprüfen zu lassen. "Sicher ist sicher, dann kann man getrost die Fahrt in den Urlaub ohne Verzögerung beginnen."

Schusselig durch die Hitze - Pausen einlegen ist lebensrettend!

Die Affenhitze macht Autofahrer unkonzentrierter, schusseliger und in der Nervosität tanken sehr viele Diesel anstatt Benzin - oder umgekehrt. Auch ausgesperrte Autobesitzerinnen und Autobesitzer sind bei den Temperaturen keine Seltenheit. Bei derartigen Problemen behalten die Pannenhelfer des ARBÖ - erreichbar unter der Notrufnummer 1-2-3 in ganz Österreich - einen kühlen Kopf. Viel schlimmer jedoch sind die Probleme, auf die der ARBÖ nur sehr wenig Einfluss hat: "Wenn man lange Fahrten plant, sollten fixe Pausen ebenfalls berücksichtigt werden, denn bei dieser Affenhitze können diese lebensrettend sein", ist die Expertin überzeugt. Viele machen den Fehler und setzen die Fahrt nahezu dehydriert und müde fort - das ist ein Riesenfehler, der einen Unfall zur Folge haben kann. "Pausen einplanen und auch einhalten", sollte die Devise lauten.

Eine gute Gelegenheit eine der Raststationen anzusteuern, die beim jüngsten Raststättentest "Das Goldene R" gewonnen haben. Diese sind dieses Jahr in alle Windrichtungen verstreut: An den Raststationen Oldtimer Zöbern (A2, Südautobahn), Rosenberger Eisentratten (A10, Tauernautobahn) und Rosenberger Haag (A1, Westautobahn) kann man sich von der einzigartigen Qualität österreichischer Raststätten überzeugen und für die weitere Fahrt in den Urlaub Energie tanken.

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