• 25.06.2012, 12:41:57
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Fürntrath-Moretti: Lehrlinge von heute sind die Fachkräfte von morgen!

Wirtschaftsbund forciert Duale Berufsausbildung - "Frauen Europäischer Mittel- und Kleinbetriebe" starten Initiative zur Stärkung der betrieblichen Berufsausbildung in Europa

Wien, 25. Juni 2012 (OTS/Text) - Im Rahmen des am Donnerstag
stattfindenden Wirtschaftsparlaments in der Wirtschaftskammer
Österreich wird der Wirtschaftsbund mit geballter Kraft die Stärkung
der Dualen Berufsausbildung vorantreiben. Es handelt sich dabei um
eines der Schwerpunktthemen, das in Form eines Antrags vom
Österreichischen Wirtschaftsbund eingebracht wird. Auch für "Frau in
der Wirtschaft im Wirtschaftsbund" steht das Thema Duale
Berufsausbildung im Mittelpunkt. "Die Lehrlinge von heute sind die
Fachkräfte von morgen", betont die Vorsitzende, Adelheid
Fürntrath-Moretti. ****

"Die hohe Jugendarbeitslosigkeit in einigen Mitgliedsstaaten der EU
muss bei allen politischen Entscheidungsträgern die Alarmglocken
schrillen lassen", stellt Fürntrath-Moretti klar, die in ihrer
Funktion als Präsidentin der Vereinigung "Frauen Europäischer Mittel-
und Kleinbtriebe" (FEM) eine neue Initiative zur Stärkung der
betrieblichen Berufsausbildung in Europa startete. "Jugendliche ohne
fachliche Ausbildung haben heute kaum noch eine Chance auf dem
Arbeitsmarkt. Auf der anderen Seite suchen die Unternehmen
verzweifelt nach Fachkräften. Wir können und dürfen auf das Potenzial
unserer Jugendlichen nicht verzichten", so Fürntrath-Moretti, die
darauf verweist, dass Österreichs geringe
Jungendarbeitslosigkeitsquote zum Großteil das erfolgreiche Ergebnis
unserer praxisnahen Berufsausbildung ist. "Wir Unternehmerinnen und
Unternehmer geben unserer Jugend eine Chance! Das verdeutlichen
verantwortungsbewusste Klein- und Mittelbetriebe, die 80 Prozent der
Lehrlinge in Österreich ausbilden. Sie bieten damit 130.000 Jungen
eine Zukunftsperspektive. Mit der Dualen Berufsausbildung schaffen
wir eine Win-Win-Situation: Einerseits ermöglichen wir arbeitslosen
Jugendlichen eine qualitativ hochwertige Ausbildung, andererseits
bilden die Unternehmen sich ihre Fachkräfte selbst aus", schließt
Fürntrath-Moretti, für die sowohl die österreichweite, als auch die
europaweite Forcierung der betrieblichen Berufsausbildung im Fokus
steht.

Rückfragehinweis:

Österreichischer Wirtschaftsbund, Bundesleitung/Presse
   Mag. Daniela Kinz
   Pressesprecherin
   Tel.: +43 (0)1 5054796-47,Mobil: +43 (0)664 2451650
   mailto:[email protected]
   http://www.wirtschaftsbund.at

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