HTU: TU Wien darf nicht "TUtanic" werden

Medienaktion zum Start der Leistungsvereinbarungs-Verhandlungen machte auf Lage der TU Wien aufmerksam

Wien (OTS) - Mit der "TUtanic" - einer schwarzen Skulptur eines untergehenden Schiffes, das heute um 11 Uhr im Spiegelteich am Karlsplatz versenkt wurde - wurde von der HTU ein Szenario für den denkbar ungünstigsten Ausgang der heute gestarteten Budgetverhandlungen gezeichnet (Fotos zur Aktion siehe Link unten).

"Nachdem wir in den letzten Monaten aufgezeigt haben, was die TU Wien leistet, war es jetzt auch notwendig, deutlich darauf hinzuweisen, was der TU droht, sollte das Ministerium den eingeschlagenen Kurs beibehalten", so Martin Olesch, Vorsitzender der HochschülerInnenschaft an der TU Wien. In den Augen der HTU braucht die TU Wien noch in diesem Jahr eine Finanzspritze von 30 Mio. Euro, um auf bisherigem Stand weiter agieren zu können. "Leistung braucht Budget", so Olesch. In den nächsten Jahren müsse das Budget spürbar steigen, um die Finanzierungsversäumnisse der letzten 10 Jahre aufzuholen.

Fotos zur Aktion:
http://htu.at/

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moe/TUtanic/

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