Biologisch genießen spart global Wasser

AMA-Marketing und FiBL zeigen: Bio und Genuss lassen sich vereinbaren

Wien (OTS) - Bio hat sein "Birkenstock-Image" längst abgelegt und das völlig zu Recht. Ein exklusiver Kochsalon beweist, dass Bio und Genuss sehr gut zusammenpassen. Und ganz nebenbei schont biologischer Genuss den globalen Wasserhaushalt.

Die AMA-Marketing und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) luden zu einem wasserschonenden Bio-Menü, gezaubert von Spitzenkoch Franz Wirth vom Labonca Biohof aus Burgau. Sie zeigten damit, dass gutes Gewissen und Genuss in keinem Widerspruch stehen. Die dazu passende Wissensbegleitung lieferte der Wissenschafter Stefan Hörtenhuber von der Universität für Bodenkultur Wien. Er berechnete, dass biologische Zutaten den globalen Wasserhaushalt schonen können. Mitverkostet und -diskutiert haben unter anderen Ja! Natürlich-Managerin Martina Hörmer, Bio-Paradieser-Spezialist Erich Stekovics, Neo-Bauer Gerhard Zadrobilek und Slow-Esserin Babara van Melle.

"In einem wasserreichen Land wie Österreich ist der Wasserverbrauch derzeit kein limitierender Faktor. Viele unserer Nahrungsmittel reisen aber um den halben Globus, bevor sie auf dem Teller landen. Und in vielen Teilen der Welt spielt der schonende Umgang mit der Ressource Wasser sehr wohl eine große Rolle. Mit biologischen, regionalen und saisonalen Lebensmitteln können die Konsumenten mit jeder einzelnen Mahlzeit einen kleinen, aber wichtigen Beitrag leisten", fasst Stephan Mikinovic, Geschäftsführer der AMA-Marketing, die Bedeutung des persönlichen Essverhaltens zusammen.

Wasserverbrauch - vom Anbau bis zum Abwasch

Die Wissenschaft definiert Nachhaltigkeit anhand von drei Indikatoren: CO2-Bilanz, genetische Artenvielfalt und den Water-Footprint. Letzterer errechnet sich aus dem gesamten Wasserverbrauch entlang der Produktionskette eines Lebensmittels. Dabei sind alle Stationen eingeschlossen: die Bereitstellung der Produktionsmittel, Pflanzenbau und Tierhaltung, Verarbeitung und Transport, Kochen, Essen und Geschirrabwaschen und schlussendlich die Entsorgung der Reste.
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Mag. Barbara Köcher-Schulz, AMA-Bio-Koordinatorin
Tel. 01/33151-4814, E-mail: barbara.koecher-schulz@ama.gv.at

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