FPÖ-Kickl zur "Tätschn"-Aufregung: Klassisches Beispiel für linke Doppelmoral

Linke hatte keinerlei Problem bei Ute Bock-"Detschen"

Wien (OTS) - "Während sich Uwe Scheuch erfreulicher Weise von seinem unglücklichen 'Tätschn'-Sager distanziert und entschuldigt hat, fehlt eine diesbezügliche Reaktion der vereinigten Linken zur Causa Ute Bock, die freimütig zugegeben hat selbst 'Detschen' ausgeteilt zu haben", kritisierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl dieses klassische Beispiel für linke Doppelmoral.

Die selbsternannte Gutmenschin Ute Bock habe freimütig in einem "Standard"-Interview bekannt, dass sie selbst während ihrer Tätigkeit als Erzieherin in Kinderheimen, fleißig "Detschn" ausgeteilt habe, erinnerte Kickl an die dunkle Vergangenheit der linken Mutter Teresa. Angesichts der aufgetauchten erschütternden Details über die "Erziehungsmethoden" der 60er- und 70er-Jahre und der massiven Übergriffe auf unschuldige Kinder, sei es doch außerordentlich erstaunlich, mit welcher Gleichgültigkeit man von linker Seite den Bock-Opfern gegenüberstehe, so Kickl.

"Eine Frau Bock darf völlig ungestraft und unkommentiert darüber sprechen, wie sie selbst Kinder misshandelt hat und weggesehen hat, wie - nach eigenen Angaben - das Blut an der Wand geklebt ist", zeigte Kickl Unverständnis für diese linke Doppelmoral. "Der ORF, die Grünen und die SPÖ sollten sich ganz genau überlegen, wen sie da hofieren, auszeichnen und ehren", so Kickl, der sich sicher ist, dass die Empfänger der bockschen "Detschen" wenig Verständnis für den Rummel um ihre einstige Peinigerin haben.

"Dass sich die selben Herrschaften jetzt empört auf Uwe Scheuch stürzen, der freilich - im Unterschied zu Ute Bock - keine Tätschen selbst ausgeteilt hat, zeigt einmal mehr die widerliche Doppelmoral der vereinigten Linken und disqualifiziert sich von selbst", so Kickl. Eine Distanzierung oder gar Entschuldigung fehle sowohl von Ute Bock, als auch von ihren linken "Jüngern", rief Kickl die linke Jagdgesellschaft zur Selbstreflexion auf. Einmal mehr stellte Kickl klar, dass Gewalt für die Freiheitlichen keine Erziehungsmethode -weder zu Hause, noch in der Schule - darstelle.

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