RFS: Staatsanwaltschaft ermittelt offiziell gegen Janine Wulz

RFS sorgt für Aufklärung bei Café Rosa - Wulz soll endlich zurücktreten

Wien (OTS) - Der RFS brachte im Zuge des Skandals um das Café Rosa eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Wien ein. Die derzeitige ÖH-Vorsitzende Janine Wulz (GRAS) und die Vereinsvorsitzende des "Studibeisl", Stefanie Bielowski, werden nun in diesem Verfahren wegen § 153 StGB aufgrund des Verdachts der Untreue als Beschuldigte geführt und müssen vor dem Landeskriminalamt Rede und Antwort zu den vergeudeten ca. 500.000 Euro stehen.

"Der RFS hat wegen dieses Skandals als einzige politische Kraft Aktionen gesetzt, um die ÖH-Führung zur Verantwortung zu ziehen. Wir haben die Aufklärung in Gang gesetzt und werden weiter gegen das Totschweigen dieses Skandals vorgehen", kommentiert der Bundesobmann des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, die neuesten Entwicklungen. "Nachdem sie bereits einen Abwahlantrag dank linker Verbrüderung überstanden hat, sollte Wulz spätestens jetzt ihre Funktion zurücklegen, bis die Ermittlungen abgeschlossen sind. Ansonsten kann und wird die ÖH von der Öffentlichkeit nur noch als inkompetenter Chaotenverein wahrgenommen werden", erklärt Schierhuber.

Rückfragen & Kontakt:

Ring Freiheitlicher Studenten
www.rfs.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0008